Gesundheitsfondue – das geheime Rezept (Gastbeitrag)

Dies ist ein Gastbeitrag. Danke an den Verfasser: Monsterdoc (Link im Text)

Nachdem earlmobile das Computer- Quiz von Dennis Deutschmann gewonnen hatte, dankte er aufgrund Zeitmangels jedoch ab. So bekam also ich, Monsterdoc, die Möglichkeit einen Beitrag in seinen Blog zu schreiben. Was liegt da nahe? Ein Bericht über das deutsche Gesundheitsfondue, in Fachkreisen auch Gesundheitsfonds genannt.  Hier ist das geheime Rezept. Zutaten brauchen Sie nicht mal zu besorgen, müsste alles da sein:

  • 4 Pfund leckeren und bekömmlichen Staatskäse, über Jahre gut abgelagert, in einem Fondue-Gefäss erhitzen und zusammen mit
  • 20 Pfund Arbeitgeberpfeffer, extra scharf, etwas anwürzen. Anschliessend rühren Sie als
  • Beitragszahler mehrmals um. Leider haben Sie nicht bemerkt, dass Ihr Geldbeutel plötzlich im Fondue verschwunden ist. Suchen bringt nix, sonst verbrennen Sie sich noch Ihre Pfoten. Also geht die Zubereitung weiter. Es duftet schon lecker in der Küche. Doch riechts hier nicht nach verbranntem Geld? Egal!
  • Es ist bereits angerichtet. Mehr Zutaten brauchen Sie nicht. Nochmals zum Mitschreiben: Staats-Käse, Arbeitgeber-Pfeffer und Ihr Geld.

Am Tisch sitzen Sie nun zusammen mit Ihren Freunden und können endlich in vollen Zügen geniessen. Aber halt, Sie müssen noch auf die Freigabe des Essens durch Ihre Krankenkasse warten. Jeder bekommt die gleiche Portion, nicht mehr und nicht weniger. Das kann dauern, dauern, dauern … Mittlerweile ist das Gesundheitsfondue kalt, der Käse fest und schimmlig. Macht nix, die Zusage ist jetzt da, Sie können loslegen. Lecker, wirklich sehr lecker. Doch irgendwie ist einem danach etwas schlecht. Komisch eigentlich!


Danke für diesen Beitrag an Monsterdoc!

Grüße, Dennis

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5 Responses to Gesundheitsfondue – das geheime Rezept (Gastbeitrag)

  1. Matthias sagt:

    Aha, der Monsterdoc schreibt fremd 🙂

  2. admin sagt:

    Dinge gibts … 🙂

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