Einkaufen in Holland – was lohnt sich, was nicht

Heute war ich zum einkaufen in Holland – genauer gesagt, in Haaksbergen, direkt hinter der deutsch-niederländischen Grenze. Wenige Meter nach dem ehemaligen Grenzübergang steht ein Geschäft, was sich offensichtlich auf deutsche Einkaufstouristen eingestellt und auf diese regelrecht spezialisiert hat – „terHuurne„.

Bereits im Eingangsbereich steht die Ware, weswegen wohl die meisten Deutschen hier her kommen: Kaffee. Dieser ist in den Niederlanden bekanntlich deutlich günstiger als bei uns. Das hat mit der deutschen Kaffeesteuer zu tun (kann man hier nachlesen). Kostet bei uns das Pfund „Feine Milde“ 5,99€, bekommt man dort für 6,99€ ein ganzes Kilo. Kein Wunder, dass die Pakete dort Stapelweise in die Kofferräume geladen werden. Ähnlich sieht es auch mit anderen Sorten, Kaffeepads und auch Tees aus. Aufpassen sollte man jedoch bei der Menge, denn man darf nur 10kg zollfrei nach Deutschland einführen und das auch nur für private Zwecke.

Eine weitere heiß begehrte Ware sind Getränkedosen. Diese gibt es in Holland noch ohne Pfand und bei einem Preis von ca. 50ct pro Marken -Softdrink, wird sich hier auch massenweise eingedeckt. Die Einkaufswagen tragen Schilder mit einem Hinweis darauf, man solle bitte maximal 10 Paletten Getränkedosen pro Wagen aufladen. Natürlich gibt es hier auch meine Lieblingscola: Dr. Pepper. Auch Bierdosen gibt es hier ohne Pfand.

Weitere Artikel, die hier anscheinend häufig gekauft werden sind:

  • Frikandeln (holländische Frikadellen in Wurstform)
  • Kroketten in allen Variationen, nicht nur aus Kartoffeln, sondern auch aus Fleisch oder Fisch
  • Käse ohne Ende
    Das hätte man sich ja auch denken können. Schon früher hieß es in der Werbung: „Frau Antje bringt Käse aus Holland“. Überall stehen große Käseräder herum.
  • süßes Gebäck, wie Rosinenbrötchen (ich kaufte ein paar Donuts für meinen Donut Test)
  • Weingummis / Lakritz
  • Medikamente – einige Medikamente sind hier anscheinend etwas günstiger als bei uns und es gibt mehr frei zu kaufen.

Fazit: Für Kaffeetrinker lohnt sich ein Einkauf, wenn man sich einen kleinen Vorrat mitnimmt. Wer mal wieder eine Getränkedose nach dem Genuss zerquetschen, oder mit dem Fuß platt treten möchte, kann sich hier eindecken und das Leergut bei der jährlichen Bollerwagentour zum Vatertag muss nicht wieder mit nach Hause geschleppt werden.

Es gibt aber noch einen absoluten Geheimtipp. Was ihr unbedingt mit nach Hause nehmen solltet, ist eine oder gar mehrere Packungen Vla! Kennt ihr nicht? Vla ist ein Pudding, der für deutsche Verhältnisse etwas zu dünn geraten ist. Er wird meist in Tetrapacks – wie Milch – angeboten. Es gibt ihn in diversen Geschmacksrichtungen, wie Vanille, Schokolade, Erdbeer, Karamell,….und sogar gemischt:

Vla - Erdbeer Vanille

Das Wochenende ist also gerettet. Machts gut, bis bald…

 

 

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Die richtige Survival Ausrüstung für gelungene Abenteuer

In ein paar Tagen breche ich mit ein paar anderen „Verrückten“ – naja, sagen wir „abenteuerlustigen“ Leuten – zu einem „Survival Wochenende“ in die Wälder Deutschlands auf. Das Ziel ist noch nicht ganz klar, nur eins steht fest: Gans so easy wird das im November nicht! Ich selbst habe bereits hin und wieder solche Erfahrungen machen dürfen (zum größten Teil freiwillig), aber die Lage im November, was das zu erwartende Wetter und die nächtlichen Temperaturen angeht, ist natürlich nochmal verschärft. Ich habe mir deshalb ein paar Dinge herausgesucht, die man zu so einem „Ausflug“ auf jeden Fall mitnehmen sollte und dann noch ein paar Sachen, die einem das Leben dort in der #Wildnis ein wenig angenehmer machen können.

Umgang mit Kälte und Feuchtigkeit / Nässe

Es gibt fast nichts Schlimmeres, als zu frieren. Wenn es dazu noch dunkel ist und die Müdigkeit einsetzt, dann ist Kälte extrem gefährlich. Da auch ein Feuer die Nacht über nicht immer in Gang gehalten werden kann (wenn man überhaupt eines anbekommt), sollte man vorsorgen, dass man erst gar nicht nass wird. Wodurch werde ich üblicherweise nass?:

  • Regen
  • Nasse Umgebung (Gras, Gebüsche, oder auch Gewässer die man durchwaten/durchschwimmen muss)
  • Schweiß

Gerade Punkt 3 wird von vielen Abenteurern unterschätzt. Auch wenn es tagsüber noch recht warm zu sein scheint, ein feuchtes T-Shirt unter einer dicken Jacke kann nachts wirklich zum Problem werden. Wie schütze ich mich also?

Die richtige Kleidung

Das Schlagwort lautet „Zwiebelprinzip“. Das bedeutet: Viele dünne, anstatt wenige dicke Lagen Kleidung anziehen. Beim echten Survival bei Notsituationen hat man oft keine Wahl, aber bei unseren Abenteuern kann man sich ja entsprechend vorbereiten. Zu ganz unterst kommt eine Lage Funktionswäsche. Diese leitet den Schweiß von der Haut weg und bleibt dabei selbst trocken. Die 2. Schicht sollte eine dünne und wärmende Lage bilden. Häufig kommen hier Fleecejacken zu Einsatz. Die 3. Schicht muss nun gegen Wind und Nässe Schützen. Eine Wetterschutz Jacke tut hier die besten Dienste. Bei extremen Temperaturen, z.B. im Winter, kommt noch eine 4 Schicht hinzu. Hierzu zählt alles, was uns sonst noch schützt: Mütze, Schal, Handschuhe… Auch die Beine und Füße wollen geschützt sein. Eine Outdoorhose ist schon allein wegen der vielen Taschen ungemein praktisch. Eine Regenhose hält die Beine trocken und kann bei Bedarf ausgezogen werden.

Gute Schuhe sind auch sehr wichtig. Diese schützen vor Verletzungen (umknicken, stabile Sohle), Kälte und Feuchtigkeit. Idealerweise sind sie wasserdicht und atmungsaktiv. Zu schwer dürfen sie aber auch nicht sein, damit es nicht zu anstrengend wird. Bitte nicht die neuen Schuhe beim ersten Abenteuer eintragen – Blasen können sehr unangenehm werden!

Wechseln der Kleidung

Bei bevorstehendem Kontakt mit Wasser, z.B. beim durchschwimmen oder durchwaten eines Gewässers, Kleidung ausziehen und vor Nässe schützen. Das geht mit einem Plastikbeutel, oder man bindet alles an einen langen Stock, der über Wasser gehalten wird. Nasse Socken sind möglichst vor der Nacht (evtl. am Feuer) zu trocknen. Profis haben einen wasserdichten Packsack dabei.

Bei Temperaturwechsel sollte man seine Kleidung sofort anpassen. Das bedeutet: Vor dem Schwitzen, Kleidung aus und bei Regen sofort ab in die Regenjacke.

Schutz vor dem Wetter / Unterschlupf

Das ist ein sehr komplexes Thema. Hier möchte ich nur die wichtigsten Dinge nennen. Neben Kleidung, kann man sich natürlich auch noch anderweitig schützen. Bäume bieten einen gewissen Schutz vor Regen, aber nass wird man dennoch. Eine ganze Nacht im Regen wünsche ich niemandem. Wer glaubt, sich mal eben aus ein paar Ästen und Zweigen ein Dach zu bauen und dieses mit Moos und Blättern dicht zu bekommen, dem wünsche ich viel Erfolg. Die Kraft und die Zeit, die es kostet, das alles aufzubauen und heran zu schaffen, kann man sinnvoller und kräftesparender einsetzen. Eine Gewebeplane oder Folie kann als einfache Zeltbahn umfunktioniert werden.

Noch einfacher ist es, natürliche Unterschlupfe zu nutzen. Wenn große Bäume samt Wurzel umfallen, bilden sich tolle Verstecke. Sind Berge oder Felsen in der Nähe, würde ich nach Überhängen oder Höhlen suchen.

Der Schlafplatz muss sorgfältig ausgesucht werden. Der Untergrund sollte möglicht ebenerdig und frei von Steinen oder spitzen Ästen sein. Wer auf eine Isomatte oder eine Luftmatratze verzichten will, kann sich sein Nachtlager mit Moos, Gras oder Blättern trotzdem ziemlich gemütlich machen. Guter Schlaf ist wichtig und zudem isoliert die Schutzschicht vor Kälte und hält Insekten ab (ich hatte mal eine Ameise im Ohr – die fand das nicht so witzig und hat sich gewehrt – äußerst unangenehm…).

Nachts

Zum ersten Mal Nachts im Wald wird man sich wundern, wie verdammt dunkel es hier doch ist. Unter Umständen sieht man den Baum nicht, der nur wenige Zentimeter entfernt steht. In einer echten Überlebenssituation bedeutet das: Rechtzeitig fertig werden, Unterschlupf, Nahrung, Feuer – alles muss vor der Dunkelheit fertig sein. Bei einem gewählten Abenteuer darf man sich sicherlich vorbereiten und eine Taschenlampe mitnehmen. Mein Lieblingslampe für solche Einsätze ist die Fenix LED Taschenlampe. Ich kann sie in der Helligkeit regulieren (weniger ist manchmal mehr, gerade nachts im Wald), sie ist leicht und wasserdicht und wenn es drauf ankommt, dann leuchtet das kleine Ding extrem weit und hell. Sie hat zudem noch eine Blitzfunktion, die ich zur Abschreckung und als Notsignal einsetzen könnte.

Feuer:

Keine Survival Sendung vergeht, ohne dass einer dieser Spezialisten mit zwei Stöcken, oder anderen urtümlichen Erfindungen, ein Feuer aus dem Nichts zaubert. Dazu holen dann diese Experten rein zufällig ein trockenes Stück Moos, Baumrinde, Flechte oder schlichtes Gras hervor. Gut und schön. Als Profi kann man das durchaus versuchen. In unseren Gefilden, im November, würde ich mich nicht darauf verlassen wollen, so ein Feuer hinzubekommen. Ganz sicher werde ich entweder ein Feuerzeug, oder ein paar in Folie eingeschweißte Streichhölzer dabei haben – für alle Fälle. Feuer ist eine tolle Sache – es spendet Wärme, man kann Nahrung zubereiten, Wasser abkochen (wenn man geeignete Kochgeschirr hat) und es bietet einen gewissen Schutz vor Tieren. Tiere? Ja, bei einem unserer letzten „Ausflüge“ – ebenfalls in Deutschland – bekamen wir nachts Besuch von einer Rotte Wildschweine, wie wohl die vergrabenen Reste unserer Kartoffeln gerochen hatten. Zum Glück hat unser Urschrei die Schweine so erschreckt, dass sie geflohen sind – hätte auch anders ausgehen können.

Feuer hat aber in erster Linie psychologischen Nutzen. Es gibt vermeintlich Sicherheit und sorgt für gute Atmosphäre. Es hat jedoch ein paar große Nachteile:

  • Feuer zu machen kostet viel Zeit (Feuerstelle vorbereiten, absichern, Feuerholz sammeln, in Gang halten
  • Es ist gefährlich. Nachts neben dem Feuer einschlafen ist extrem gefährlich. Schnell gerät der Untergrund oder gar ein Schlafsack in Brand. Daher muss ein brennendes Feuer immer bewacht werden.

Nahrung

Von Frühling bis Herbst ist der Wald voll mit essbaren Kräutern, Beeren, Obst und Nüssen. Je weiter es jedoch in Richtung Winter geht, desto schwieriger wird die Sache da schon. Da ich kein Pilzexperte bin, werde ich immer die Finger davon lassen, außer es geht um Leben oder Tod. Das Fangen und töten von Tieren zu unserem Survival -Vergnügen schließe ich ebenfalls aus. Das Alter, indem man zur Mutprobe einen Wurm isst, habe ich glücklicherweise schnell überwunden. Da Hunger in der Bedürfnispyramide ziemlich weit unten steht, ist der Spaß schnell vorbei, wenn der Magen zu sehr knurrt. Grade, wenn man mit mehreren unterwegs ist, kann da die Stimmung mal schnell kippen. Dafür kann man sich jedoch mit kleinen Energieriegeln behelfen, die nur dann zum Einsatz kommen, wenn nichts anderes zu finden ist. Um den Survival Faktor aufrecht zu halten, kann man auch z.B. rohe Kartoffeln mitnehmen, die dann zubereitet werden können.

Wasser

Trinken ist wichtig. In einer echten Notsituation wäre meine erste Prämisse, Wasser zu finden, denn sonst ist es ganz schnell sehr ungemütlich. In unserer gewählten „Notlage“, werden wir sicherlich eine gewisse Menge an Wasser pro Person in einer Feldflasche dabei haben. Eine Alternative könnte ein Wasserfilter sein. Mit diesen Filtern kann man selbst stärker verunreinigtes Wasser direkt aus dem Gewässer trinken. Ein Filter hält dabei mehrere Einsätze durch.

Was braucht man sonst noch?

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Feiertage in NRW 2015

Hier eine Liste mit Feiertagen für Nordrhein Westfalen in 2015:

Neujahr : Donnerstag, 01.01.2015
Karfreitag : Freitag, 03.04.2015
Ostermontag : Montag, 06.04.2015
Tag der Arbeit : Freitag, 01.05.2015
Christi Himmelfahrt : Donnerstag, 14.05.2015
Pfingstmontag : Montag, 25.05.2015
Fronleichnam : Donnerstag, 04.06.2015
Tag der Deutschen Einheit : Samstag, 03.10.2015
Allerheiligen : Sonntag, 01.11.2015
1. Weihnachtstag : Freitag, 25.12.2015
2. Weihnachtstag : Samstag, 26.12.2015

Hier gibt es günstig Kalender

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Test: Die besten Fitness Gadgets in einer Übersicht

Frühlingsanfang, die Hormone sprießen nur so – jetzt wird es langsam Zeit, dem Winterspeck an die Rettungsringe zu gehen. Manch einer packt die alten Laufschuhe aus und rennt einfach los, doch wir anderen brauchen dazu ein wenig Motivation. Als gute Art der Motivation haben sich die vielzähligen Fitness Gadgets herausgestellt. Fitnessarmbänder, Tracker, Waagen mit Internetanschluß usw – wir haben mal ein paar für euch zusammengestellt.

Die erste Rubrik: Fitnessarmbänder / Fitnesstracker

Sehr gut abgeschnitten hat das Mio Fuse Performance. Dieses Armband misst den Puls, Kalorien, Schritte, Distanz und Tempo und ist damit der ideale Begleiter für sportlich ambitionierte Leute. Mit der dazu gehörigen APP lassen sich die Daten dann wunderbar am Smartphone auswerten.

Ebenfalls gut abgeschnitten hat der Garmin Aktivitätstracker Vivofit

Auch dieser Tracker misst die oben genannten Daten und bietet eine passende APP.

Wenn ich aber nun den ganzen Tag motiviert Sport treibe, möchte ich natürlich auch mein Gewicht im Blick haben. Dazu gibt es tolle Waagen mit Körperfettanalyse und Internetverbindung, z.B. diese hier:

Diese Waage (Withings WS-50 Smart Body Analyzer) analysiert Gewicht, Körperfett, Herzfrequenz, Luftqualität und kann 8 Personen von einander unterscheiden. Sie arbeitet mit aktuellen Smartphones (APP) zusammen und besitzt einen eigenen WLAN/Wifi Adapter, so dass die Messwerte auch gleich ins Internet zur Analyse geschickt werden können. Der Hersteller Withings bietet dazu neben der App eine eigene Plattform an.

Auch sehr gute Bewertungen hat folgendes Modell:

Die Medisana BS 440 Connect Körperanalysewaage misst Gewicht, Körperfett, Körperwasser, Muskelanteil, Knochengewicht und macht eine integrierte Kalorienbedarfsanalyse (BMR), verzichtet dabei auf WLAN, funktioniert aber mit allen neueren Smartphones.

Wenn ich grade beim analysieren bin, kann ich auch gleich beim Blutdruck weitermachen:

Die neueren Blutdruckmessgeräte werden nicht immer nur genauer, sondern haben – wie dieses Omron MIT Elite Plus auch eine USB Schnittstelle, um die gemessenen Werte zum PC zu übertragen und auszuwerten.

Verspannt vom Sport?

Mit diesem kabellosen Philips PR3840/00 Tens/EMS-Gerät mit iOS-Steuerung lässt sich sicherlich jede Verspannung – iPhone gesteuert – lösen.

Nun gibt es keine Entschuldigung mehr. Ab mit euch an die frische Luft und trainiert was das Zeug hält!

Lasst mich eure Meinung erfahren, hinterlasst mir einen Kommentar. Falls ihr euch bedanken wollt:

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Projekt Bienenkiste mit Internetanschluss

„Was hat er denn jetzt schon wieder vor?“

So in etwa stand es in den Gesichtern meiner Familie geschrieben, als endlich das große und schwere Paket an der Haustür ankam – der Bausatz für die neue Bienenkiste! Natürlich hatte ich mich in den Tagen zuvor schon intensiv in das Thema naturnahe Bienenhaltung eingelesen. Besonders das Buch „Die Bienenkiste“ hat mich dann für die Haltung dieser interessanten Tiere begeistert.
In meiner Umgebung fand ich sogar einen Imker, der neben der konventionellen Bienenhaltung auch eine solche Bienenkiste hatte und so konnten wir uns diese schon einmal „im Betrieb“ ansehen. Der Unterschied zur konventionellen Haltung ist einfach die naturnahe Lebensweise. Die Bienen bauen selber ihre Waben komplett auf und werden nicht in fertige Strukturen eingenistet. Bis auf wenige Arbeitsgänge im Jahr, die notwendig sind, lässt man die Tiere ansonsten in Ruhe. Die Ausbeute an Honig ist dadurch natürlich geringer, aber dafür ist der Schwarm viel ruhiger und friedvoller. Der Schwarmtrieb wird nicht unterdrückt, wie sonst üblich.

Gründe für die Bienenhaltung:

1.) Ich habe selber großes Interesse, mich damit zu beschäftigen und etwas daraus zu lernen
2.) Der Lernfaktor für meine Kinder – wo kommen die Dinge her, die wir täglich konsumieren? Wie geht man respektvoll mit der Umwelt um, etc…
3.) Ich tue meiner direkten Umgebung etwas Gutes. Bienen befruchten alle Pflanzen. Ohne Bienen keine Pflanzen, keine Früchte.

Zitat Albert Einstein: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

Aktueller Status:

– Die Bienenkiste ist aufgebaut und vorbereitet. Die Details dazu kann man dem Buch entnehmen.
– Der Platz, auf dem die Kiste ab bald stehen wird, ist gerade noch in Vorbereitung. Fotos folgen, sobald alles steht!
– Die Bewerbung für einen Bienen -Schwarm bei der Schwarmbörse ist abgeschickt (hoffentlich bekomme ich einen)
– Ausrüstung ist bestellt und bereits eingetroffen (Imkeranzug, Smoker, Werkzeug und Bienenbesen) :

 

To Do:

Ich hatte die Idee – ich möchte gern jederzeit in die Bienenkiste schauen können, ohne die Tiere zu stören. Ich stelle mir eine kleine Kamera vor, die schön abgedichtet von hinten in den Stock hereinschaut. Falls möglich soll das Ganze sogar noch als Webcam über das Internet abzurufen sein. Dazu habe ich mir heute ein paar Dinge bestellt, mit denen ich das hoffentlich umsetzen werde. Erstens einen kleinen Rasberry Pi (Version 2) Minicomputer als Webcamserver und ein passendes Kameramodul.

 In diesem Set ist schon ein Gehäuse, ein WLAN Adapter und ein Netzteil dabei. Die Kamera soll speziell für dunklere Aufnahmen geeignet sein. Ich bin gespannt ob das klappt. Für die Technik möchte ich ein spezielles Rückbrett anfertigen, damit ich es jederzeit demontieren und durch das Orginalbrett ersetzen kann. Wenn das geklappt hat, folgen noch Temperatur und Feuchtigkeitssensoren und eine kurzzeitige Beleuchtung für schnelle Fotos im Inneren der Kiste.

Drückt mir die Daumen!

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Was kostet ein Stau?

Heute Morgen war ich auch mal wieder fällig: Auf meiner Haus- und Hofstrecke, die ich mindestens 3x die Woche fahre, stand ich plötzlich und ohne Vorwarnung durch Radio oder Navi im Stau. Für manche unter euch ist das sicherlich der Normalzustand und wiederholt sich täglich neu, aber auf meiner Strecke kommt das höchst selten vor. Natürlich plane ich deshalb auch einen möglichen Stau nicht unbedingt mit ein. So kam es, wie es kommen musste – ich verspätete mich zu meinem ersten Termin an diesem Morgen – zwar nur ein paar Minuten, aber immerhin, bin ich doch sonst grundsätzlich sehr pünktlich, oder auch ein wenig früher da.

Image: Autobild.de

Image: Autobild.de

Nun saß ich da im Auto und fing an nachzudenken – was kostet eigentlich ein Stau? Was bedeutet das für die Volkswirtschaft, wenn Hunderte Autos minutenlang aufgehalten werden? Ich fing an zu rechnen:

Wie viele Autos stehen hier wohl gerade mit mir im Stau? Rechnet man einen Kilometer durch eine durchschnittliche Wagenlänge plus Abstand zum Vordermann, so kommt man auf ca. 240 Autos pro Kilometer und Spur. Auf meiner Strecke ist die Autobahn 3 Spurig. Nehmen wir also an, die 2 linken Spuren stehen voll mit PKW, wären das dann 480 Autos pro Kilometer Stau. LKW können wir – großzügig überschlagen – mit etwa 40 pro Kilometer rechnen. Das Institut für Verkehrsforschung gibt die durchschnittliche Besetzung in einem PKW mit 1,5 Insassen an. Das macht dann also (480 x 1,5 =) 720 PKW Insassen und etwa 40 LKW Fahrer(-innen), also 760 Personen pro Kilometer Stau!

Wie kommen wir also nun auf die Kosten? Mein Stau hat im Endeffekt „nur“ 10 Minuten Verzögerung ausgemacht und deshalb wollte ich das mal anhand dieses Beispiels rechnen. Die Allermeisten, die morgens über die Autobahn fahren, sind dort sicherlich beruflich unterwegs, oder haben zumindest ein Arbeitsverhältnis, um sich ein entsprechendes Fahrzeug leisten zu können. Laut Internetrecherche verdient ein Arbeitnehmer in Deutschland im Durchschnitt 3689€ pro Monat (incl. Zulagen). Bei einer 40 Stunden -Woche und 4 Wochen im Monat komme ich auf einen Stundenlohn von 23€. Kraftfahrer kommen hier ca. auf 9€. Das bedeutet für meinen Stau:

720 PKW Insassen x 23€ / 6 (um auf 10 Minuten zu kommen) = 2760€
40 Kraftfahrer x 9€ / 6 = 60€

Summe: 2820€ pro Kilometer Stau alle 10 Minuten!

Nun sind wir ja noch lange nicht am Ende der Rechnung. Eine weitere Studie fand heraus, dass der Stop and Go Verkehr im Stau ca. 1,88 x mehr Kraftstoff verbrauchen lässt als bei normaler Fahrt. Laut ADAC verbrauchen wir im Mittel etwa 6,9 Liter auf 100km. Im Stau wären das dann 12,9L auf 100km. Pro Kilometer Stau also (720 x 0,129 =) 92,88L. Mit den LKW (ca. 12L pro KM Stau) wären wir dann bei ca. 105L Kraftstoffverbrauch. Rechnen wir hier nun ca. 1,20€ (Diesel und Benzin zusammen) x 105 kommen wir auf weitere 126€, macht also bereits 2946€.

Laut Internetrecherche stehen wir Durchschnittsbürger pro Jahr etwa 38 Stunden im Stau! Das macht also ca. 874€ bei normalem Verdienst für jeden Bürger aus. 2013 gab es insgesamt 830.000km Stau auf deutschen Autobahnen. Das sind also pro 10 Minuten 2.445 Milliarden (!!!) Euro und die meisten Staus dauern länger als 10 Minuten…

Nicht mit eingerechnet sind:

– beim Chef antanzen müssen („Warum sind Sie zu spät?“)
– sich bei jemandem entschuldigen
– wichtige Termine verpassen
– Anti -Stress und Yoga Kurse wegen Staufrust
– unnötige Übernachtungen für Fernfahrer
– …

Denke aber immer dran – es ist besser mitten im Stau zu stehen, als ganz vorne… („…du stehst nicht drin, du bist der Stau!“ – Fanta 4, Gebt uns ruhig die Schuld)

Über Kommentare würde ich mich wie immer freuen!

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Anzeige: Apps zum Thema Sport – Passives Sporttreiben im Winter

Während man sich im Sommer meist tatkräftig und fit fühlt, ist der Winter eher als die gemächliche von den Jahreszeiten zu beschreiben. Zum einen wird es draußen immer kälter und man hegt vermehrt den Wunsch danach, drinnen im Warmen zu bleiben, zum anderen ist der deutsche Winter für ziemlich gutes Essen bekannt. Doch eine allzu große Schande ist es nicht, im Winter ein paar mehr Pfunde anzusammeln, schließlich zeigt man eher selten nackte Haut und irgendwie schafft man es ja meist doch, im Frühjahr die schlimmsten Fettpolster wieder abzutrainieren, bevor es das erste Mal an den Strand geht. Wenn man sich im Sommer also eher auf Apps konzentriert, die einem beim Training helfen, so kann man den Winter ruhig auch mal dazu nutzen, eher passiv an das Thema Sport heranzugehen. Eine riesige Auswahl an Apps gibt es hierfür ohne Frage.

Wetten und Neues aus der Welt des Sports

Wer sich nicht nur für Neuigkeiten aus dem Bereich des Sports interessiert, also zum Beispiel für die aktuellen Fußballergebnisse, den Ausgang von Wintersportevents oder ähnlichem, sondern gerne auch darauf setzt, wer am Ende ein Turnier oder Spiel für sich entscheiden wird, ist mit der App von bet365 gut bedient. Hier hat man nämlich die Möglichkeit, Einsätze der unterschiedlichsten Art zu tätigen und sich somit auch für mehrere Sportarten auf einmal zu interessieren. Ob Fußball, Eishockey oder Tennis Wetten, es kommt ganz darauf an, auf welchem Gebiet man die Quoten beeinflussen möchte. Nebenbei wird an trotzdem mit allerlei Informationen versorgt, was es gerade Neues gibt. So erfährt man, wie man seinen Einsatz vielleicht nochmal überdenken sollte.

Am Flugrennen teilnehmen

Fans des Renn- und Motorsports werden sich freuen zu hören, dass auch sie per App ganz auf ihre Kosten kommen, und zwar, indem sie selber (am Smartphone) aktiv werden. Es handelt sich um ein Arcade Racing Game mit dem Namen Red Bull Air Race. Besonders diejenigen, die sich für Flugzeuge interessieren, können aufhorchen, denn spielen kann man eine ganze Reihe an Luftrennen, bei der auch am Mobilgerät hohe Konzentration gefragt ist, um in der Luft zu bleiben und am Ende das Rennen zu gewinnen. Man tritt gegen 23 andere Piloten an und versucht dabei, sich den Weltmeistertitel zu holen. Komplikationen und eingebaute Schwierigkeiten dürfen auf dem Weg nicht fehlen, doch mit der Zeit bekommt man Übung und schafft es vielleicht sogar, nach ein paar Anläufen als Sieger ins Ziel zu fliegen.

Die aktuellen Spiele auf dem Smartphone angucken

Andere wiederum sind gar nicht unbedingt darauf bedacht, sich persönlich zu beteiligen. Anstelle von Spielen oder Wetten gucken sie sich einfach nur gerne Spiele an. Mit der SkyGo App zum Beispiel kann man auch von unterwegs aus verschiedene Spiele ansehen, darunter Bundesliga Partien oder Champions League Spiele. Das ist besonders dann praktisch, wenn man ein Spiel ansonsten verpassen würde, nur weil man gerade unterwegs oder anderweitig verhindert ist. Man braucht also keinen Fernseher mehr, um beim Fußball auf dem Laufenden zu bleiben. Solange man das Smartphone dabei hat und Internet empfängt, hat man das Glück auf seiner Seite.

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Minecraft Download kostenlos und Tutorials

Wen es einmal gepackt hat, der hört so schnell nicht wieder auf! Das Kultspiel Minecraft kann man sich hier herunterladen:

WEBSEITE ANKLICKEN

Dazu gibt es auf unserem Youtube Channel ein paar Tutorials (es kommen laufend welche hinzu), wie ihr Bahnhöfe und weitere tolle Gebäude mit Minecraft bauen könnt:

Tutorial: Bahnhof (einfach, ohne Mods)

Basics Tutorial: Pistons / Kolben

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Trendthema Poker

Seit einiger Zeit steht ja nun Poker wieder voll im Trend.  Selbst Stefan Raab hat das Thema ja bereits voll ausgeschlachtet und mit seiner „TV Total Pokernacht“ sicherlich ein paar gute Einschaltquoten erreicht. Doch wodurch kam dieser Trend?

Poker

Schuld daran sind die vielen Online Pokerseiten und Pokerschulen. „Pokern online als Hobby“ ist ein beliebter Werbeslogan, der auch über soziale Plattformen, wie beispielsweise Facebook flattern. Auch als Apps auf iPhone, iPad, oder auch Android Handys werden Pokerspiele immer beliebter. Seid ihr auch infiziert? Habt ihr schonmal an echten Turnieren teilgenommen oder sogar etwas gewonnen?

Lasst mich mal wissen, wie ihr zu dem Thema steht.

Ciao, Dennis

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Flaschengarten – Teil 2

Im April diesen Jahres habe ich von der Erstellung eines Flaschengartens, einer Mini Biosphäre berichtet. Zu dem Zeitpunkt habe ich auch selbst ein solches Projekt gestartet und versprochen, mich wieder zu melden.

Bevor ich jetzt groß rumschwafle, hier einfach mal ein Bild was für sich spricht:

flaschengarten2

Wie man deutlich erkennen kann, hat sich gegenüber dem Startbild einiges getan – die Pflanzen sind ganz ordentlich gewachsen. Am Anfang hatte ich noch länger das Problem mit zu viel Flüssigkeit in der Flasche, also habe ich diese noch etliche Tage ohne Stopfen stehen lassen. Mittlerweile habe ich den Stopfen schon etwas länger drauf und es hat sich gut eingespielt. Ich habe nun nur noch morgens Niederschlag an der Flaschenwand.

Worauf man allerdings doch achten sollte: Ich habe diese schöne Pflanze mit den schwertförmigen Blättern eingesetzt. Diese hat relativ steife Blätter und passt sich nicht so gut an die Form der Flasche an. Mir gefällt es aber trotzdem.

Da ich einige Zuschriften zu dem Thema bekommen habe, würde ich mich über Fotos oder Feedback zu euren Projekten sehr freuen. Ich kann auch gern eure Fotos hier einstellen.

Es grüßt euch,
Dennis

Hier nochmal der erste Artikel

Los, folgt und teilt mich: