Was kostet ein Stau?

Heute Morgen war ich auch mal wieder fällig: Auf meiner Haus- und Hofstrecke, die ich mindestens 3x die Woche fahre, stand ich plötzlich und ohne Vorwarnung durch Radio oder Navi im Stau. Für manche unter euch ist das sicherlich der Normalzustand und wiederholt sich täglich neu, aber auf meiner Strecke kommt das höchst selten vor. Natürlich plane ich deshalb auch einen möglichen Stau nicht unbedingt mit ein. So kam es, wie es kommen musste – ich verspätete mich zu meinem ersten Termin an diesem Morgen – zwar nur ein paar Minuten, aber immerhin, bin ich doch sonst grundsätzlich sehr pünktlich, oder auch ein wenig früher da.

Image: Autobild.de

Image: Autobild.de

Nun saß ich da im Auto und fing an nachzudenken – was kostet eigentlich ein Stau? Was bedeutet das für die Volkswirtschaft, wenn Hunderte Autos minutenlang aufgehalten werden? Ich fing an zu rechnen:

Wie viele Autos stehen hier wohl gerade mit mir im Stau? Rechnet man einen Kilometer durch eine durchschnittliche Wagenlänge plus Abstand zum Vordermann, so kommt man auf ca. 240 Autos pro Kilometer und Spur. Auf meiner Strecke ist die Autobahn 3 Spurig. Nehmen wir also an, die 2 linken Spuren stehen voll mit PKW, wären das dann 480 Autos pro Kilometer Stau. LKW können wir – großzügig überschlagen – mit etwa 40 pro Kilometer rechnen. Das Institut für Verkehrsforschung gibt die durchschnittliche Besetzung in einem PKW mit 1,5 Insassen an. Das macht dann also (480 x 1,5 =) 720 PKW Insassen und etwa 40 LKW Fahrer(-innen), also 760 Personen pro Kilometer Stau!

Wie kommen wir also nun auf die Kosten? Mein Stau hat im Endeffekt „nur“ 10 Minuten Verzögerung ausgemacht und deshalb wollte ich das mal anhand dieses Beispiels rechnen. Die Allermeisten, die morgens über die Autobahn fahren, sind dort sicherlich beruflich unterwegs, oder haben zumindest ein Arbeitsverhältnis, um sich ein entsprechendes Fahrzeug leisten zu können. Laut Internetrecherche verdient ein Arbeitnehmer in Deutschland im Durchschnitt 3689€ pro Monat (incl. Zulagen). Bei einer 40 Stunden -Woche und 4 Wochen im Monat komme ich auf einen Stundenlohn von 23€. Kraftfahrer kommen hier ca. auf 9€. Das bedeutet für meinen Stau:

720 PKW Insassen x 23€ / 6 (um auf 10 Minuten zu kommen) = 2760€
40 Kraftfahrer x 9€ / 6 = 60€

Summe: 2820€ pro Kilometer Stau alle 10 Minuten!

Nun sind wir ja noch lange nicht am Ende der Rechnung. Eine weitere Studie fand heraus, dass der Stop and Go Verkehr im Stau ca. 1,88 x mehr Kraftstoff verbrauchen lässt als bei normaler Fahrt. Laut ADAC verbrauchen wir im Mittel etwa 6,9 Liter auf 100km. Im Stau wären das dann 12,9L auf 100km. Pro Kilometer Stau also (720 x 0,129 =) 92,88L. Mit den LKW (ca. 12L pro KM Stau) wären wir dann bei ca. 105L Kraftstoffverbrauch. Rechnen wir hier nun ca. 1,20€ (Diesel und Benzin zusammen) x 105 kommen wir auf weitere 126€, macht also bereits 2946€.

Laut Internetrecherche stehen wir Durchschnittsbürger pro Jahr etwa 38 Stunden im Stau! Das macht also ca. 874€ bei normalem Verdienst für jeden Bürger aus. 2013 gab es insgesamt 830.000km Stau auf deutschen Autobahnen. Das sind also pro 10 Minuten 2.445 Milliarden (!!!) Euro und die meisten Staus dauern länger als 10 Minuten…

Nicht mit eingerechnet sind:

– beim Chef antanzen müssen („Warum sind Sie zu spät?“)
– sich bei jemandem entschuldigen
– wichtige Termine verpassen
– Anti -Stress und Yoga Kurse wegen Staufrust
– unnötige Übernachtungen für Fernfahrer
– …

Denke aber immer dran – es ist besser mitten im Stau zu stehen, als ganz vorne… („…du stehst nicht drin, du bist der Stau!“ – Fanta 4, Gebt uns ruhig die Schuld)

Über Kommentare würde ich mich wie immer freuen!

Los, folgt und teilt mich:

Ungerechtigkeit beim Elterngeld

Nun da bei uns bald Nachwuchs angesagt ist, haben wir uns folgende Frage gestellt: Wie verhält sich die Wahl der Steuerklasse auf das später zugesprochene Elterngeld? Die Antwort ist einfach: Sehr ungerecht!

Nun zum Versuch einer Erklärung:

Da ich Selbstständiger bin und wir am Ende des Jahres nicht Unmengen an Steuern nachzahlen wollen, haben wir für meine Frau die Steuerklasse 5 ausgewählt. Dadurch bekommt sie monatlich von ihrem Angestelltengehalt deutlich weniger, aber wir zahlen beim Jahresabschluss nicht so viele Steuern nach! Summa summarum kommt es bei jeder Steuerklasse am Ende auf das Gleiche heraus. Wir haben also dadurch nicht einen Cent mehr oder weniger auf dem Konto (auf das ganze Jahr hin gesehen).

Nun wird zur Berechnung des Elterngeldes aber nicht der Bruttolohn zur Grundlage genommen, sondern der Nettobetrag – das ist ja der Betrag, der monatlich nach Steuern auf dem Konto landet. Dies bedeutet, dass wenn wir für meine Frau rechtzeitig die Steuerklasse 3 ausgewählt hätten (zur Erinnnerung: Das Jahreseinkommen bleibt gleich), würde das Elterngeld deutlich höher ausfallen. Ist das logisch???

Um nun das sogenannte „Steuerklassen -Hopping“ (also das ständige Wechseln der Klassen zum Ausnutzen der diversen Vorteile einer jeweiligen Klasse) zu vermeiden, gibt es die Regel, dass der Klassenwechsel schon mindestens 8 Monate vor dem Geburtstermin stattgefunden haben muss, sonst zählt der Wechsel nicht. Wenn man – mit diesem Wissen bewaffnet – schon kurz nach der Schwangerschaftsdiagnose zum Amt rennt, dem könnte also schon eine wenig verfrühte Geburt einen Strich durch die Rechnung machen.

Warum nimmt man nicht den Betrag des letzten Jahresabschlusses zur Berechnung? Wo ist da der Sinn? Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen.

EDIT (5.5.2014):

Anscheinend gibt es seit 2013 eine Änderung im Gesetzt. Ab sofort wird vom Bruttolohn ein Pauschalbetrag herunter gerechnet. Ist das dann damit wieder fair? Ich denke ja…

Infos z.B. hier!

Ich freue mich auf eure Kommentare.

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Telekom Vertrag – ein Spießrutenlauf (Protokoll)

18.12.2013 – kurz vor Weihnachten: Ich beschließe beim Wechsel meines DSL Anbieters das Vergleichen aufzugeben und „auf Nummer sicher“ zu gehen, also greife ich zum Telefon und wähle die Bestellhotline der Deutschen Telekom. Dort besitze ich ja eh schon meine Telefonleitung und mein bisheriger Provider (1&1) mietete dort meine DSL Leitung. Sollte also alles glatt laufen – dafür zahle ich dann auch mal locker 10€ mehr im Monat, aber Hauptsache es läuft…

Nach einem recht freundlichen und auch kompetenten Beratungsgespräch beauftragte ich ein Komplettpaket aus Telefonanschluss und DSL Leitung plus eines WLAN Routers. Bearbeitungszeit: 5 Werktage, wegen Weihnachten evtl. etwas länger. Kein Problem: mein Vertrag läuft erst am 3.1. aus! Genug Zeit.

Montag 30.12.2013: Anruf bei der Telekom (Nachfrage Bearbeitungsstatus)
Ja, der Auftrag ist noch in Bearbeitung. Sollte in den nächsten Tagen alles eintreffen. Auf meine Frage, ob ich am 4.1. nahtlos wieder ins Internet kommen würde meinte man: Klar, rufen sie einfach an, sie bekommen dann eine Übergangskennung, falls ihre Unterlagen noch nicht da sein sollten.

Samstag 4.1.2014, 0:00Uhr – 1&1stellt das Internet ab (also meine Leitung…)

Sonntag Mittag (5.1.) – Anruf bei der Telekom,
Frage nach der Übergangskennung: „Sie haben ja nur einen ganz normalen Telefonanschluss bei uns, kein Internet“
Ja, richtig, da warte ich ja auch noch drauf. Nach kurzem Suchen im PC – da gäbe es tatsächlich einen Auftrag, der sehe etwas komisch aus, ich sollte mich am Montag ab 7:00Uhr melden, sie wolle dem Kollegen nicht dazwischen funken… Irgendwas sei da storniert!

Montag Vormittag (6.1.2014): Nachfrage Übergangskennung bei der Telekom
„Ja lieber Kunde, ihr Anbieter 1&1 hat uns leider die DSL Leitung noch nicht wieder zurück übertragen, wir arbeiten dran.“ Auf meine Frage, ob ich etwas tun könne: „Ja, rufen sie doch auch mal bei 1&1 an…“

Gesagt getan: Anruf bei 1&1:
„Ihre DSL Leitung gehört ja nicht uns, die gehört der Telekom, die müssen die auch wieder freischalten… darauf müssen sie wohl warten. Dies soll planmäßig am 7.1. geschehen.“

Diesen Zustand nennt man unter Fachleuten Provider -PingPong…

Dienstag, 7.1.2014, 13:30Uhr: Anruf bei der Telekom
„Wir haben bislang noch keine Kündigung ihres Anschlusses bei 1&1 bekommen, hat ihnen das niemand gesagt dass sie uns das schicken sollen???“
Auflegen, 2. Versuch:
„Ja, wir schicken Ihnen jetzt eine Übergangskennung raus. Ist ein PDF Dokument. Kommt in 3-10Minuten und den Zugangscode per SMS.“

Was nun? Ratet mal…

20 Minuten später: Anruf bei der Telekom – keine Zugangsdaten erhalten (weder eine Mail, noch eine SMS):
Support: „Geben sie mir bitte nochmal (!!! zum 3. Mal) ihre Mail Adresse und die Handynummer… oh, es gibt einen Fehler beim Rausschicken… oh, ein Kollege ist da noch im System und blockiert alles… ich versuche es im Laufe des Tages weiter. Bitte etwas Geduld…“

Mittwoch, 8.1.2014, 8:00Uhr – Anruf bei der Telekom
Ich: „Meine Zugangsdaten sind gestern nicht angekommen“
Support: „Doch“
Ich: „Nein!“
Support: „Moment, ich schau mal…. oh ja, anscheinend gab es ein Problem. Bitte geben Sie mir nochmal ihre Mail Adresse und die Handynummer (4. Mal!!!)“
Ich: „Wann bekomme ich dann meine Unterlagen und den Router?“ Support: „Das wird noch ein paar Tage dauern…“

5 Minuten später:
Siehe da, ich bin tatsächlich erstmal wieder im Internet. Nun mal sehen, wie lange es jetzt braucht bis der Router kommt und ich alles wieder nutzen kann. Ich halte euch auf dem Laufenden…

Los, folgt und teilt mich:

Autofahrer fordern: Aufenthaltsverbot auf Autobahnbrücken!

Wieder ein Anschlag von einer Autobahnbrücke:

Bei Homburg wirft ein Unbekannter einen Lehmklumpen von einer Fußgängerbrücke auf die A5 und trifft einen Kleinwagen. Der Beifahrer muss schwer verletzt ins Krankenhaus.

Immer wieder hört man von solchen Vorfällen. Was die Täter zu einer solchen Handlungen treibt, darüber kann man nur spekulieren.

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, kann da schon mal ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn auf einer Autobahnbrücke mal wieder mehrere Personen stehen und winken. Mal sehen, wann der erste Unfall passiert, weil ein Fahrer aus Panik eine Vollbremsung hinlegt. Ich fordere daher ein Aufenthaltsverbot auf Brücken, die über eine Autobahn oder Schnellstraße führen. Das Passieren kann ja weiterhin möglich sein, aber ein Aufenthalt sollte verboten werden. Sicherlich könnte man auch durch Zäune ein Herabwerfen von größeren Gegenständen verhindern, oder größere Brücken per Kamera überwachen, doch bei der großen Anzahl der Brücken, würde dies sicherlich sehr teuer werden.

Wie könnte man ein solches Verbot gesetzlich argumentieren? Welche Alternativen gäbe es?

Ich würde mich über eure Kommentare freuen.

Grüße, Dennis

Hier die Meldung von N-TV.

Los, folgt und teilt mich:

Ich glaub ich spinne…

Das gibts doch nicht!

– Ein Arzt gibt seinen Patienten in einer Gruppentherapie Drogen, wie LSD und Ecstasy – zwei Patienten sterben.

– Ein Formel 1 Team gewinnt ein Rennen durch einen fingierten Unfall.

Oberarzt in einer Klinik erpresst Spenden von todkranken Patienten – teilweise bis 22000€, sonst keine Behandlung!

bestechliche Hochschulprofessoren verkaufen Doktorarbeiten

Ja spinne ich denn? Wo kommen wir denn noch hin?Da könnte ich mich ja mal wieder maßloß aufregen.

Grüße, Dennis

Los, folgt und teilt mich:

Technische Probleme bei eBay

Ich versuche schon seit geraumer Zeit, eine Werbefläche bei eBay zu verkaufen. Leider besteht wohl ein technisches Problem mit einer immer wieder auftauchenden Fehlermeldung:

Bitte geben Sie in den hervorgehobenen Feldern die richtigen Angaben ein.
  • Rücknahmebedingungen – Gewerbliche Verkäufer sind verpflichtet, bei Sofort-Kaufen-Artikeln Rücknahme anzubieten.
Diese Meldung taucht immer auf – egal welche Felder nun ausgefüllt sind oder auch nicht.
Die technische Hotline kennt dieses Problem wohl und will nun (nach 2 maligem Anruf zu je etwa 10 Minuten á 14ct) schriftlich die zuständige Abteilung informieren. Dies kann etwa 48h dauern.
Leider habe ich jetzt überhaupt nichts davon und kann meine Werbefläche vorerst anderweitig nutzen…
Los, folgt und teilt mich:

Ich bin ein Star – Holt mich hier raus, das Ergebnis

Ingrid van Bergen ist Dschungelkönigin!

Das Ergebnis steht fest, die 77 Jahre alte Ingrid van Bergen gewinnt diese Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

Dank Pierre weiß ich nun auch, dass Lorielle London den 2. Platz belegte und dass Nico Schwanz Dritter geworden ist. Danke dafür.

Liegt es an den 2 Flaschen Wein, die ich mir gerade mit Sascha geteilt habe, oder warum poste ich hier so etwas? Wir haben uns lieger „Batman – The Dark Knight“ auf Bluray angesehen.

Naja, jetzt ist es ja endlich vorbei. Endlich wieder zappen, ohne die Gefahr im Nacken zu spüren, sich so eine gequirlte K… angucken zu müssen. Fängt nicht wieder Popstars oder DSDS an? NEEEIIINNN!!!

Grüße, Dennis

Los, folgt und teilt mich:

Ich bin ein Star – ich halts nicht mehr aus….

Meine Frau und ich haben heute einen stillen Kompromiss geschlossen: Ich schaue Simpsons und muss dafür „Ich bin ein Star – holt mich  hier raus“ ertragen. Wenn ich gewusst hätte, wie schlimm es wird, hätte ich auf meine „gelbe“ Serie verzichtet. Ich fasse zusammen:

Zunächst zieht man über den armen Peter Bond her (ehemaliger Glücksrad -Moderator und Wunsch -Schwiegersohn), der nach seiner Dschungelprüfung tierischen Durchfall bekommen hat und somit das Gemeinschaftsklo verseuchte. Er traute sich danach nicht, sich als Verursacher zu outen. Er wurde dann auch prompt von den Zuschauern herausgewählt.
Zwischendrin gibt es immer wieder Einspielungen unschöner Menschen in Bade- oder Duschszenen, die  sich später ein  Leben lang Vorwürfe machen werden, jemals ins Flugzeug nach Australien gestiegen zu sein.
Ebenso unntötig wie bemitleidenswert sind die psychischen Aussetzer einer ehemals männlichen Lorielle London, die es nicht ertragen könnte, nicht Dschungelkönigin zu werden.
Dann frage ich mich, wie verzweifelt ein Nico Schwanz sein muss, um sämtliche Extremitäten, nebst Kopf, in Behältnisse mit stechenden und beißenden Tierchen, wie Spinnen, Skorpionen und Krebsen zu stecken, nur um ein paar Sterne zu ergattern. Die armen Tiere. Wo ist Greenpeace wenn man sie mal braucht?
Dirk Bach, den ich sehr positiv als Hörbuchstimme von den Walter Moers Büchern „Die 13 1/2 Leben des Käpt´n Blaubär“ und „Rumo“ in Erinnerung hatte, dreht mit seiner Moderatorenkollegin Sonja Zietlow total am Rad. Die scheinen da kein normales Holz zu verbrennen im Camp.
Bei einer spannenden Schatzsuche, die so spannend war, dass mir die Augen dabei zufielen, gab es nichts zu gewinnen, da die 4. Klasse Matheaufgabe keiner im Camp korrekt lösen konnte.
Giulia Siegel bricht in der Videokabine wegen der vorherrschenden Oberflächlichkeit fast zusammen und lässt sich danach von Günther Kaufmann trösten. Nach einem Disput mit den anderen Teilnehmern, wegen ein paar Gramm Gemüse, die eigentlich für die „Urwaldoma“ Ingrid van Bergen vorgesehen waren, tickte sie dann ganz aus.
Wer ist also rausgeflogen? Heute traf es: Norbert Schramm!

Grüße,  Dennis

Los, folgt und teilt mich:

Schlag den Raab…. gähn….

Obwohl ich mir beim letzten Mal schon geschworen habe, diese Sendung nicht mehr zu schauen, lasse ich es mir heute nochmal gefallen – bis ich einschlafe!

Bereits die ersten beiden Spiele waren ein Hohn. Spiel 1: Aus einem Kartenspiel sollte die fehlende Karte herausgefunden werden. Stefan klar in Vorteil durch seine Pokerevents, tut nochmal so, als wüsste er nicht genau, dass die Kartenfarbe „Pik“ heißt – so ein Blödsinn.

Auch beim 2. Spiel (Promis raten) ist der Gastgeber schon durch seinen Job klar im Vorteil. Würde mich nicht wundern, wenn er schon vorher einen Promikatalog zum lernen bekommen würde. Ein Indiz: Stefan nennt fast immer automatisch gleich auch die Funktion des Promis mit, so als hätte er die wie Karteikarten auswendig gelernt.

Es folgt eine Werbepause, natürlich erst nachdem die zu gewinnenden Autos in allen Einzelheiten vorgestellt wurden. Nach der Werbung: Max Mutzke macht Musik! Klar – da ist Raab ja als „Entdecker“ sicherlich auch beteiligt… Ich glaube, ich schlafe schon jetzt fast ein.

3. Spiel: Eishockey! Super. Als angeblicher Eishockeyspieler sollte der Kandidat ja doch mal ne Chance haben, doch Pustekuchen. Der kann sich ja kaum auf den Schlittschuhen halten. Was für ein Beschiss. Ergebnis: 12 zu 3 für Stefan…

Spiel 4: Tangram (Hä, was ist das denn?)
Hey, Sieg für den Kandidaten Markus… Zwischenstand nach Punkten: Stefan 6, Markus 4.

Wieder Werbung, Auto, Gewinnspiel, anrufen, SMS, blah blah… das darf nicht wahr sein. Ich bin nur noch wegen des Schreibens (hey, ein Genitiv) wach. Eigentlich sollte die Sendung den Hinweis „Werbesendung“ tragen.

Spiel 5: „Feuer löschen“. Schweres Gerät, 30m hohe Leitern, bei solchen Aufgaben war Tausendsasser Raab in der Vergangenheit ja immer klar im Vorteil, da die Kandidaten meistens totale Nichtchecker waren. Ebenso heute: Stefan löscht alle Fackeln, bevor der Kandidat überhaupt das Leiterende erreicht. Gähn. Ich denke, dass kann man sich nicht mehr mit ansehen. 11:4 für Stefan.

6. Spiel: „Suchmaschine“. Interessante Spielidee. Ein Wort wird vorgegeben und die Kandidaten müssen es um mindestens 3 Buchstaben erweitern. Wer nun bei Google die meisten Treffer erreicht, gewinnt. Wer siegt? Klar, wieder Stefan. Guckt eigentlich noch jemand zu?

Toll, Werbung. Ich gebs auf. Ich stelle den Bericht mal in die Rubrik „aufgeregt“. Das passt am besten. Werde morgen nachlesen, wer gewonnen hat. Wird aber sicherlich keine Überraschung sein 😉 Gehe jetzt schlafen.

Grüße, Dennis

EDIT: Raab hat natürlich gewonnen!

Los, folgt und teilt mich: