Geocaching extrem – Teil 3

Am Wochenende waren wir wieder Geocachen (Schatzsuche in modern! Weitere Infos hier: Bericht). Unser bisher schwierigster Cache mit 4,5 von 5 Schwierigkeitspunkten! Nachdem wir diesen Cache schon einmal erfolglos angefangen hatten, waren wir nach 5 Stunden umso glücklicher, als wir ihn endlich in Händen hielten.

 

Wachturm

Am Anfang stand der Wachturm. Hier befand sich der erste Hinweis, der uns über eine Berechnung zur nächsten Station führte. Quer durch den Wald ging es an mehreren alten Militärgebäuden aus dem 2. Weltkrieg vorbei – naja, auch drüber, drunter und hindurch 🙂

Wir benötigten unter anderem:

– GPS Empfänger
– Seil (zum Sichern und Abseilen)
– Taschenlampe (suche nach Hinweisen in dunklen Tunneln und Kellern !)
– Stift, Papier und Taschenrechner (zum berechnen der nächsten Stationen)

Die alten Schießanlagen und Bunker waren leider nicht mehr in ihrer ursprünglichen Verfassung und auch die Umgebung könnte mal wieder einen Landschaftsgärtner vertragen. Soll heißen: Durch meterhohe Brennnesseln, Dornenbüsche und Zecken, Mücken, Stechfliegen ging es von Station zu Station.

An einigen Punkten mussten wir sogar relativ hoch klettern. Da wir ja ein Seil hatten, konnten wir uns gegenseitig ein wenig sichern. Die nächste Anschaffung: Klettergurt und Seilbremse…

 

 

 

Besonders knifflig war diese Station: Eine alte Schießanlage für Flugzeug -Bordwaffen (bzw. das Dach der Anlage) diente als Versteck für Hinweis Nummer 4. Hinauf ging es nur per Seil. Nach 5 Stunden (also um 22:30Uhr) hatten wir es dann geschafft. Wir fanden den Cache… Wo? Ha, das verraten wir natürlich nicht. Da müsst ihr schon selber suchen.

Für alle, die diesen Cache auch mal „heben“ möchten, kann sich HIER danach erkundigen. Ebenfalls einen Bericht über diesen Cache hat mein Teamkollege Sascha geschrieben. Er war bei dieser Schatzsuche mit dabei – allein hätte ich das wohl auch nicht geschafft!

 

 

 

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