Völlerei in München

Ich bins mal wieder – Dennis. Die letzten Tage hab ich mal ausnahmsweise den Martin zu Wort kommen lassen. Da wir zur Zeit in München unterwegs sind, weil der Martin als Handelsvertreter und Systemberater auf der Bau -Messe gebraucht wird, haben wir uns heute Abend mal ein richtig zünftiges einheimisches Essen gegönnt: Schweinshaxe gegrillt, mit zweierlei Knödeln und Kraut (-salat). Ich hab für euch mal 2 Fotos gemacht. Das erste zeigt die Portion, wie sie uns gebracht wurde:

Das zweite Bild zeigt die Haxe, als ich die Kellnerin angefleht habe, sie bitte abzuräumen, weil ich sonst platzen würde:

Wie ihr seht, ist zwischen beiden Bildern nicht so ein riesen Unterschied. Es lag leider auch nicht daran, dass es nicht geschmeckt hat – im Gegenteil, es war verdammt gut. Ich hatte sogar extra nur ein Weizenbier getrunken. Selbst Senf, der ja angeblich die Verdauung fördern soll, hat nicht wirklich etwas genützt. Es hilft da nur noch, sich einzureden, man habe ja nicht für die Menge bezahlt, sondern für das Erlebnis.

War nicht Völlerei eine der Todsünden? Lieber Gott, ich sehe schon, mit uns das wird nix.

Ich hoffe ich träume heute Nacht nicht von fliegenden Schweinen ohne Haxe oder sowas. Vielleicht warte ich mit Schlafen noch ein wenig. Ich bin noch zu voll.

Guts Nächtle, Dennis

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0 Responses to Völlerei in München

  1. chefarzt sagt:

    Toller Diät-Blog, Glückwunsch. Da krieg ich gleich lecker Appetit. Aber ich muss Dich einmal über den bayrischen Senf aufklären. Beispielsweise beim Weisswurtessen gelten die Würste nur als Senfträger. Also hier gehts nicht um die Wurst sondern um den Senf. Gruss in die heimliche Hauptstadt

  2. admin sagt:

    Naja, wenn ich die Haxe als Senfträger benutzt hätte, so wäre man wohl mit dem Senf in Lastern gekommen… 😉

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