Aus dem Leben eines Handelsvertreters – Folge 3

Wow, was für ein Tag!

Am Morgen um 8Uhr auf dem Weg zur Autobahn noch schnell beim Stammbäcker vorbei und ein Schlemmerbrötchen für den Weg mitgenommen, welches bereits an der Autobahnauffahrt wieder weg ist 🙂

Um halb 10 dann der erste Termin bei Kleve an der niederländischen Grenze. Das Produkt begeistert, findet aber so spontan keinen Absatz. Nicht so schlimm.

Nach der Arbeit wieder Vergnügen, denn der nächste Termin lässt sich erst um 16Uhr realisieren und nach Hause ist es zu unwirtschaftlich. Also entscheide ich bei einem Latte Macchiato beim „goldenen M“, einen Abstecher ins nahe gelegene Nijmegen (Holland) zum großen Wochenmarkt zu machen.

markt in nijmegen

Kulinarisches Highlight: Kibbeling (gebackene Fischstücke) mit Knoblauchsoße für 3€. Der Rest des Marktes unterscheidet sich nicht wirklich von den einheimischen Märkten, aber ein Besuch lohnt allein wegen der Kulisse mit den historischen Gebäuden.

Durch mein neustes Spielzeug, ein Kickboard, habe ich auch schnell den gesamten Markt und die umliegende Stadt erkundet und mache mich auf den Weg zum Auto.

Ich mache mich also auf in Richtung meines nächsten Termins bei Issum in Deutschland. Da ich immer noch eine Menge Zeit bis zu meinem nächsten Termin hatte, machte ich nun noch einen Abstecher in die schöne Stadt Xanten. Im Navi entdeckte ich unter den Points of Interest (POIs) einen Aussichtsturm:

aussichtsturm-1 aussichtsturm-2 aussichtsturm-3

Die Aussicht war klasse…

aussicht

…aber das Wetter trieb mich ganz schnell wieder zum Auto.

Ein paar Kilometer weiter war ich bereits mitten in der Innenstadt von Xanten. Hier gab es wieder einen Markt – und einen Dom! Auch diese Etappe war dank Kickboard schnell abgehandelt 🙂

Endlich, 15:55Uhr überpünktlich am Ziel angekommen folgt nun wieder eine Pflichteinheit. Auch dieser Interessent entscheidet sich nach etwa 1,5h Präsentation noch für eine Bedenkzeit.

Auf dem Weg nach Hause kündigt sich ein Riesenstau auf allen Autobahnen rund um die A2 bei Dortmund an (dort gab es Vormittags einen großen Unfall). Ich beschließe, statt auf der Autobahn rumzustehen, lieber noch einen spontanen Abstecher im Centro in Oberhausen zu machen. Die Aufgabe: Parken, rein ins Centro, NewYorker finden, Sweatjacke kaufen und zurück zum Auto – dank Kickboard in rasanten 10 Minuten (!!!) alles erledigt! Ich gebe ja zu, dass ich noch zum Spaß ein wenig im Centro rumgefahren bin…

Nun bin ich endlich Zuhause! Puh… Morgen geht es weiter.

Grüße, Dennis

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