Heilfasten – Ein Selbstversuch (Teil 2)

Hier die Fortsetzung von Teil 1:

Nachdem die psychische Motivation sehr hochgeschraubt war und die Vorbereitungsphase gut verlaufen ist, startete ich Montags Morgens frischen Mutes ohne Frühstück in den Tag. Die folgenden Tage nehme ich ausschließlich Heilwasser, ein Glas Gemüsesaft, eine Brühe und hin und wieder (wenn der Blutzuckerspiegel in den Keller fällt) ein wenig Fruchtsaftschorle zu mir.

Besonders schwer ist es, wenn abends zum EM Spiel alle Döner essen und Bier trinken, und man selbst nur am Wasser nippt. Heilfasten also am besten immer mit mehreren Leuten zusammen starten!

Viele Heilfaster berichten ja von einem regelrechten „Flash“ nach ein paar Tagen, doch dieser blieb auch nach 4 Tagen bei mir aus. Was jedoch stetig stieg war das Unwohlsein. Zudem kam eine Konzentrationsschwäche in beruflichen Terminen. Dieser Umstand und ein wiederholter Schub von körperlichen Symptomen, wie Frieren und Unwohlsein, führten bei mir zu einem vorzeitigen Abbruch.

Ergebnis: 4 Kilo in 4 Tagen, die ich (dank vernünftiger Ernährung) auch noch bis heute halte. Zudem kann ich nun mein Essen wesentlich bewusster genießen – was für mich noch viel mehr Wert hat!

Vielleicht klappt es das nächste Mal mit anderen zusammen besser – oder man ernährt sich grundsätzlich vernünftiger, so dass eine so drastische Maßnahme erst gar nicht notwendig wird 😉

Grüße, Dennis

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