Heilfasten – ein Selbstversuch (Teil 1)

Huhu Leute. Hier mal wieder ein Bericht aus dem Bereich Ernährung / Gesundheit.

In den nächsten Tagen fange ich eine Heilfastenwoche an. Heute ist der letzte Tag, an dem ich noch ganz normal essen darf. Ab morgen folgen dann 2 Tage „Vorbereitung“, damit das Fasten auch wirklich glückt. Ich möchte euch dazu gern auf dem neusten Stand halten – vielleicht möchtet Ihr ja auch mal Heilfasten. Meine Erfahrungen sollen euch dann dabei unterstützen.

Zunächst ein paar Motivationshilfen:

Heilfasten ist gesund
Durch den zeitlich begrenzten Verzicht auf feste Nahrung, also auch ungesunde Nahrungsmittel wie Zucker, Weißmehl, Fett (die ungesunden Fette halt), kann der Körper mal völlig „entspannen“ und nach einer kurzen Umstellung auch auf die Notfallreserven zugreifen. Nebeneffekt: Man verliert natürlich ein paar Pfunde nebenbei.

Der Verzicht auf alle Gifte, also z.B. Coffein, Nikotin, Alkohol, … gibt dem Körper die Chance mal ein wenig zu entgiften und durchzuatmen. Die entgiftenden Organe, z.B. Leber und Nieren können mal ein paar Tage weniger tun. Das macht fit und gibt u.A. eine klare Haut. Manchmal kann man sogar auf die Medikamente verzichten, die man sonst regelmäßig nehmen muss. Dies aber bitte vorher mit einem Arzt abklären!

Von Natur aus sind wir Menschen sowieso nicht an regelmäßige Nahrung gewöhnt. Wir sind eher die Gelegenheitssattfresser. Man hat herausgefunden, dass sich eine leichte Unterernährung sogar sehr positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Vorbereitung ist wichtig
Es ist wichtig nicht unvorbereitet einfach mit dem Fasten anzufangen. Vorher muss man vor Allem seinen Darm möglichst entleeren.  Falls man dies versäumt, kann es zu Bauchschmerzen, Bauchkrämpfen und Blähungen kommen.
Entweder man geht auf Nummer sicher, z.B. mit Glaubersalz oder einem anderen Abführmittel, oder man versucht es auf die natürliche Art. Ich werde es mit verschiedenen Möglichkeiten versuchen. Details in den nächsten Schritten:

Schritt 1:
Bereits einige Tage vorher habe ich mit dem Verzicht auf Coffein angefangen, also keinen Kaffee, Tee und keine Cola mehr. Die Nebenwirkungen waren schon ohne Fasten nicht so schön (Müdigkeit und Kopfschmerzen), deshalb war die Entscheidung ganz gut es vorher zu tun. Als Nichtraucher brauche ich mich weiterhin natürlich nicht weiter einschränken.

Schritt 2:
Man kann natürlich auch bereits im Vorfeld die Verdauung durch bestimmte Speisen anregen (Trockenfrüchte, Joghurt mit Ballaststoffen, Sauerkraut …).

Schritt 3:
2 Tage vor dem Fasten gilt: Kein Fleisch mehr oder andere schwer verdauliche Speisen (Eier, Hartkäse,…). Morgens zum Frühstück gibt es z.B. Joghurt mit Obst, Mittags Reis mit Gemüse und einer nicht zu fetten Sauce, abends Salat oder Gemüse, bzw. Obst. Zwischendrin kann man mal einen Apfel essen. Zu Trinken gibt es neben reichlich Wasser (z.B. Heilwasser mit hohem Sulfatanteil) Sauerkrautsaft, Pflaumensaft, Zitronenschorle aus frischer Zitrone und Mineralwasser. Kräutertee geht auch, aber den gibt es die nächsten Tage noch genug 😉

Ich werde die nächsten Tage weiter berichten, wie mir beim Fasten so ergeht. Heute Abend gibt es nochmal schön ein paar Mettbrötchen 🙂

Denkt dran: Sicherer ist es immer, mit einem Arzt über solche Dinge zu sprechen. Vor Allem, wenn man dazu noch an diversen Krankheiten leidet.

Grüße, Dennis

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