Test: dLAN für Audio von devolo

Gerade ausgepackt: Mein neuer devolo dLan Audio extender im Starter Kit!

devolo-audioSinn und Funktion:

Audiosignale von einem PC über das lokale Stromnetz zu einem Wiedergabegerät (Hifi -Anlage, Aktivboxen,…) zu transportieren. Bei mir kommt es zum Einsatz, da ich kein Kabel von meinem Haus -PC bis zur Musikanlage legen kann, aber mp3s und weitere Medien von dort wiedergeben möchte.

Die Installation:

Einfach das Sendegerät in eine Steckdose in der Nähe des PCs stecken und das beiliegende USB -Kabel mit dem PC verbinden. Der Treiber und eine Software liegen auf CD bei.

Das Empfangsteil steckt man nun in eine Steckdose in der Nähe der Hifi -Anlage. Nach ein paar Sekunden finden sich die beiden Geräte und bauen eine Verbindung auf. Verbindet man nun das Empfangsteil mit dem ebenfalls beiliegenden Audiokabel mit der Audioanlage, ist es fast geschafft.

Der letzte Akt: Einstellungen am PC.

Einfach ist es, wenn man alle Töne des angeschlossenen PCs über die Adapter geleitet werden sollen. Dazu dient die installierte Software. Hier stellt man einfach das Standart -Audiogerät auf die devolo -Adapter um. Fertig. Ansonsten konfiguriert man in den Einstellungen der entsprechenden Programme (Media Player, Winamp, Systemsteuerung) alles einzeln. Fertig!

Es funktioniert. Klasse Erfindung. Gibt es kein VGA über dLAN?

Grüße, Dennis

Test: kleine Kreissäge JTS8 von JET

Gestern erst beim Anbieter bestellt, heute bereits geliefert – erster Pluspunkt für meine neue Tischkreissäge „JTS8“ von JET.

Erster Eindruck
Die Kreissäge ist vernünftig eingepackt und das Paket enthält nicht unnötig viel Verpackungsmüll. Der Karton zeigt ein Komplettgewicht von 22kg.

Nun gehts los: Auspacken und aufbauen der kleinen Kreissäge
Das Paket enthält zunächst einmal das Gerät, eine Tischverbreiterung, mehrere Kunststoffteile und ein paar Schrauben. Ich breite alles auf dem Boden aus und schnappe mir die Anleitung. Diese besitzt neben mehreren Sprachen auch einen Teil in lesbarem Deutsch. Ich überfliege einen Teil, beschließe dann aber, die Säge anhand der Abbildung auf dem Karton zu montieren. 10 Minuten später ist alles fertig. Einziges benötigtes Werkzeug für die Montage ist ein Kreuzschlitzschraubendreher und  evtl. ein kleiner Schraubenschlüssel oder eine Zange. Das beiliegende Werkzeug benötigt man sicherlich für die Demontage einzelner Komponenten, wie dem Sägeblatt.

Ein Wort zur Verarbeitung
Da diese Kreissäge im untersten Preisbereich angesiedelt ist, darf man sicherlich die Messlatte für die Verarbeitung nicht allzu hoch stecken. Die montierten Kunststoffteile sitzen nicht 100%ig gerade und beim ersten Versuch das Sägeblatt mit dem Drehrad rauf und wieder runterzudrehen klemmt dieses etwas, was aber durch etwas Druck von oben leicht zu beheben war.

Der erste Funktionstest
Auf den Werktisch gestellt und den Stecker in die Steckdose gesteckt und schon ist die Säge startklar. Schnell noch ein prüfender Blick, ob wirklich alles fest montiert ist und dann den grünen Schalter betätigen. Mit zusammen gekniffenen Augen erwartete ich nun ein lautes Aufheulen der Säge, doch zu meinem Erstaunen ist nur ein leises Surren zu vernehmen. Ein skeptischer Blick bestätigte, dass sich das Sägeblatt tatsächlich drehte. Wieder ein Pluspunkt!
Nun der erste Schnitt. Eine 20mm starke Holzlatte war mein erstes Opfer. Den Anschlag auf 8cm eingestellt und dann schöne Holzstücke abgeschnitten – alles funktioniert! Es folgen mehrere Holzbretter, bis ich mich stoppen muss, um nicht meinen gesamten Bastelvorrat zu zersägen.
Wenn man möchte, kann man noch einen Staubsauger (oder so etwas) an die Säge anschließen, damit sich der Holzstaub nicht überall verteilt.

Fazit:
Für eine Tischkreissäge um 100€ darf man sicherlich kein hochqualitatives Produkt erwarten. Ein Profi wird hier sicherlich die falsche Zielgruppe sein. Für einen Gelegenheits- und Hobbysäger ist dieses Werkzeug jedoch sicherlich gut investiertes Geld.

Ein paar technische Daten:

Leistung: 720Watt
Drehzahl: 2950U/min
Sägeblatt: 205/16mm
Schnitttiefe 90°/45°: 43/36mm
Schnittbreite: 410mm
Gewicht: ca. 20kg

Wenn ihr euch auf für diese Säge oder andere Maschinen interessiert, schaut doch mal hier vorbei.

Mein neues Navi: NAVIGON 8110

Seit gerade eben darf ich das Topmodell aus dem Hause NAVIGON, das Navigon 8110 mein Eigen nennen.

In einer Art Spontankauf, wobei ich mich in den letzten Monaten immer mehr über mein altes Navi von VDO aufgeregt hatte, entschied ich mich nach einiger Beratung für dieses schicke Teil:

Im Auto fällt mir als erstes das große Display mit edlem Metallfinish auf. Ebenfalls positiv: Die Halterung für die Windschutzscheibe ist echt super und hält bombig. Wenn man erstmal herausgefunden hat, wie man das Gerät an der Halterung einklipst, eine tolle Sache.

Die einmalige Einrichtung aller wichtiger Einstellungen, wie Sprache, Maßeinheit und so weiter, dauert etwa 5 Minuten. Beim Verbinden meines Handys mit der integrierten Freisprechanlage versucht es sogar, mein komplettes Telefonbuch herüberzukopieren (ca. 500 Kontakte per Bluetooth – dies breche ich ab und werde es später mit der Software tun, wenn es geht.

Die erste Navigation von Dortmund nach Hause klappt natürlich gut. Die TTS Stimme (Text to Speech) überträgt den Ton über einen eingebauten FM Transmitter direkt an mein Radio. Die Übersicht auf dem Display mit RealityView und allen Zusatz -Optionen eingeschaltet, ist hervorragend. Auch telefonieren über Bluetooth klappt hervorragend – sogar über die Boxen des Radios. Der Blitzerwarner ist in Deutschland natürlich verboten und gehört deaktiviert 🙂 Man kann sich von dem Gerät aber auch warnen lassen, wenn man zu schnell fährt – das ist legal.

Zuhause angekommen installiere ich erstmal die beiliegende Software – umsonst, denn im Internet gibts eine frischere Version. Mit der Software (Navigon Fresh) sichere ich zunächst den Inhalt der randvollen 2GB SD Speicherkarte. Danach lasse ich per Software erst die neuste Firmware, dann die neuste Kartensoftware installieren. Der Kauf des Gerätes beinhaltet einen 2-jahres Updateservice gratis. Alle 3 Monate kann ich somit meine Karten auf dem neusten Stand halten.

Zurück im Auto richte ich noch die Spracheingabe für das Gerät ein. Mit der Sprachsteuerung kann man relativ einfach eine Adresse einsprechen, ohne viel zu tippen. Ist etwas gewöhnungsbedürftig und mit dem Touchscreen ist man meist schneller.

Es gibt eine Funktion, die alle Sonderziele entlang der Route anzeigt. Das ist eine deutliche Verbesserung zu meinem VDO Navi.

Im Internet kann man sein Gerät noch durch weitere Gimmicks erweitern, z.B. indem man neue Sprachen erwirbt.

Mein erstes Fazit: Schon nach einer kurzen Testfahrt hat mich das Navigon 8110 überzeugt. Wenn es nochmal etwas zu berichten gibt, erfahrt ihr es hier!

Senseo Latte Select – Test und Bericht

Seit gerade eben bin ich stolzer Besitzer einer Senseo Latte Select! Gekostet hat mich die Maschine im Laden genau 169€. Ich berichte euch hier nun mit meinen Erfahrungen.

Zunächst mal die technischen Daten:

  • 1-2 Tassen Senseo®-Kaffee pro Brühvorgang (30/60sek)
  • Wasserbehälter für bis zu 8 Tassen
  • Wassermengenauswahl
  • Abnehmbarer Milchbehälter für aufgeschäumte Milch
  • Reinigungstaste für integrierte Reinigungsfunktion
  • Höhenverstellbares Tassentablett

Auspacken:

Beim Öffnen des Pakets gibt es keine größeren Überraschungen. Die Maschine ist eingepackt in Folie und alle losen Teile sind mit Klebestreifen festgeklebt. Diese müssen natürlich erstmal alle entfernt werden. Es liegt noch folgendes Zubehör dabei:

  • Padhalter für 1 und für 2 Pads
  • ausführliche Beschreibung
  • Kurzbeschreibung
  • ein Gutschein für eine Box mit 40 Kaffeepads mit allen Senseo Sorten (Senseo Vielfalt Box)
  • Rezeptheft mit Zubereitungshilfe für die verschiedenen Kaffeespezialitäten
  • Entkalker (Zitronensäure)
  • Garantiekarte

Vorbereiten:

Ein kurzer Blick in die Anleitung verrät mir, dass die Maschine vor dem ersten Gebrauch einmal gereinigt werden soll bzw. muss, da sie sonst nicht funktionieren würde. Beim ersten Reinigen wird der Boiler zum ersten Mal mit Wasser gefüllt.
Für diesen Vorgang füllt man den Wasserbehälter bis zur Maximalgrenze mit kaltem Wasser. Nun steckt man den Stecker in die Steckdose und startet den Vorgang durch gleichzeitiges Betätigen von den Tasten für 1 und 2 Kaffees. Man sollte dazu ein größeres Gefäß unter den Auslauf stelle – min. 1,5L Fassungsvermögen. Ich benutzte einen Topf. Dazu musste ich das Tassentablett ganz nach unten drehen – klappt prima. Das kalte Wasser läuft danach etwa 2 Minuten lang in den untergestellten Behälter. Fertig!

Wenn man will, kann man nun noch die Einzelteile dit etwas Spülmittel und warmem Wasser reinigen, oder sogar in die Spülmaschine geben. Da ich aber zu ungeduldig bin, fuhr ich sofort mit dem nächsten Punkt fort:

Ausprobieren:

Als erstes Getränk suchte ich mir einen Latte Macchiato aus. Dazu muss man den Milchbehälter bis zur angegebenen Markierung mit kalter Milch füllen. Es gibt für jede Zubereitung eine entsprechende Markierung auf dem Milchbehälter.

Nun stellt man am Deckel der Maschine noch die Stärke des Kaffees ein (stark!) und wählt das Kaffeeprogramm (Macchiato). Jetzt legt man noch ein Kaffeepad in die Vorrichtung. Ein Druck auf das Tassensymbol startet den Vorgang. Zunächst wird die Milch aufgeschäumt und in die Tasse / das Glas gefüllt. Ein paar Sekunden später brüht die Maschine den Kaffee darüber. Ein wunderbarer Latte Macchiato mit 3 Schichten entsteht (Milch, Kaffee, Milchschaum).

Es folgt der nächste Schritt:

Genießen:

Der Kaffee war super! Vielleicht lag es noch an meiner Begeisterung für die neue Maschine, aber es war mit einer der besten Latte Macchiatos, die ich seit langem hatte. Den Schlechtesten hatte ich übrigens im McCafe.

Reinigen:

Zum Reinigen spült man eben kurz den Milchbehälter mit Wasser aus und gibt den mit Wasser gefüllten Milchbehälter wieder zuück in die Maschine. Ein Druck auf die „Clean“ -Taste und es fließt heißes Wasser aus den Düsen – fertig! Das war einfach.

Generell lässt sich die Machine in viele Einzelteile zerlegen, die fast alle auch in die Spülmaschine dürfen. Das ist klasse.

Fazit:

Ich benutze seit langem schon Senseo Maschinen. Leider war meine alte kaputt gegangen (ein Topf drauf gefallen, Deckel abgebrochen – funktionierte noch halbwegs, aber unschön!). Die Neue hat nun einige tolle Zusatzfunktionen, die ich so toll und praktisch fand, dass mir die Entscheidung zwischen einem Vollautomaten für mindestens 350€ und dieser Latte Select für unter 170€ sehr leicht fiel. Ich werde die Maschine in den nächsten Tagen noch ausgiebig testen und euch über die Ergebnisse hier auf dem neusten Stand halten.

Weitere glückliche Senseo Latte Besitzer:

herrpfleger mit seinem Bericht – er hatte vorher auch die gute alte blaue Maschine. Ist schon erstaunlich…

EDIT:

Ich musste die erste Maschine mittlerweile leider umtauschen, da die Knöpfe vorne nicht mehr richtig funktioniert hatten und immer verklemmten. War aber kein Problem.

ASUS M930 – genauer angesehen

Wer auf der Suche nach einem neuen Smartphone ist, wird an dem neuen ASUS M930 nicht dran vorbeikommen. Rechtzeitig vor dem Verkaufsstart des iPhone 3G am 11. Juli 2008 steckt ASUS somit ab sofort klar die Fronten ab.

Der erste Blick: Wieder mal ein Aufklapphandy. Das Design erinnert ein wenig an den Nokia Communicator.
Gewicht: 156g
Nach dem Aufklappen präsentiert sich ein 2,6″ großer Bildschirm und eine vollständige Tastatur für E-Mail oder Texte. Im zugeklappten Zustand gibt es einen zweiten 2″ Bildschirm und eine Nummerntastatur. Telefonieren ist somit auch möglich 🙂
Für die Datenübertragung stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: UMTS, GPRS und EDGE.

Die erste eingbaute Kamera weist 2 Megapixel und einen Autofokus auf. Eine 2. Kamera innen bietet die Möglichkeit Videotelefonate oder Internetkonferenzen zu führen.

Weiterhin sind WLAN, Bluetooth und USB 2.0 eingebaut. Der etwas klein geratene interne Speicher von 256 MB, kann über einen micro SD Slot bequem nachgerüstet werden.

Das Betriebssystem auf dem Handy ist Windows Mobile 6. Das Programm ClearVue ermöglicht das Lesen von Word-, Excel- PDF- und Powerpointdateien. E-Mails können per push -Dienst auf das Handy weitergeleitet werden. Natürlich lässt sich auch dieses Smartphone per Active Sync mit dem Desktop PC im Büro oder Zuhause synchronisieren.

Ein nettes Gimmick des ASUS M930 ist der Bluetooth Presenter, mit dem man z.B. Powerpoint Präsentationen steuern kann.

Der Lieferumfang:
Es liegen bei: Ein Kopfhöhrer (Headset), ein Reiseadapter, USB Kabel, Akku und eine Tasche.

Preis: 449€

ASUS M930

Windows 7 – ein Ausblick

Die ersten Testversionen von Windows 7 werden an größere Firmen ausgeliefert. Zeit für mich, euch über die wichtigsten Ergebnisse und Neuerungen zu unterrichten:

Bei der Installation von Windows 7 zunächst noch schnell einen Blick auf die DVD – haben wir wirklich das richtige Installationsmedium im Laufwerk? Alle sieht genauso aus, wie bei Vista –> so zu etwa 100%…

Eine schöne Neuerung fällt im Startmenü auf. Hier können die Icons jetzt mittels eines „Pins“ festgesteckt werden. Viele User von Vista hat es anscheinend gestört, dass die Einträge im Startmenü immer gewechselt haben.

Ebenfalls erweitert wurde das Suchfeld und die Suchfunktion, die jetzt noch besser funktioniert.

Auch neu: Der Systray -Bereich lässt sich in Zukunft an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Sidebar -Gadgets können bald auch mitten auf den Desktop gezogen und skaliert werden.

Für Benutzer mit Sehbehinderungen werden neue Funktionen hinzukommen, womit die Anpassung der Symbolgröße und Schriftgröße noch leichter gehen soll.

Ebenfalls angepasst wurde das Media -Center. Hier wurde das Design mit größeren Symbolen etwas an die Benutzung von der Couch optimiert.

Hey, der Taschenrechner hat nun ein zweizeiliges Display!!! Wow…

Eigentlich schon für Vista geplant: Erstellen einer Recovery DVD aus dem Betriebssystem heraus wird mit Windows 7 möglich.

Der XPS Viewer wurde in Windows 7 auch bereits integriert und muss nicht erst – wie bei Vista – heruntergeladen werden.

Eine vielversprechende Funktion verspricht die HomeGroup. Diese soll den Netzwerkbereich um einige Funktionen erweiter, die sogar Active Directory Funktionalitäten besitzen soll. z.B. kann ein User sich dann mit seinem Konto an unterschiedlichen PCs anmelden. Wir bleiben gespannt…

Fazit: Bisher ist die Vorabversion von Windows 7 wohl eher ein Servicepack 2 für Vista. Bis zum Startschuss in 2010 wird also noch einiges an Programmierarbeit zu leisten sein.

Bis denn… Dennis

Apple iPhone 3G News

Laut Berichten in der Wirtschaftswoche soll das neue iPhone 3G in Deutschland nicht nur von T-Mobile, sondern auch von Gravis vertrieben werden. Gravis ist ein auf Apple Produkte spezialisierter Computerhändler. Auch hier wird es das neue iPhone nur mit einem T-Mobile Vertrag geben. Weitere Verhandlungen sollen mit Media Markt und Saturn laufen.

Hier die wichtigen Neuerungen des iPhone 3G:

– neue Softwareversion erlaubt das aufspielen von Programmen (sehr interessant!)
– UMTS Modul mit HSDPA Unterstützung (max. 7,2 MBit/s Downlink) – Achtung! Verringert Akkulaufzeit im Betrieb um 50%
– GPS Chip für mobile Navigation (ohne TMC und Sprachausgabe, basiert auf Google Maps)
– Die Rückseite ist nun aus weißem oder schwarzem Kunststoff
– das iPhone 3G bekommt nun eine herkömmliche Audiobuchse, in die alle Kopfhöhrerstecker passen

Preise etc.:

Erscheinen soll das iPhone 3G weltweit am 11.07.2008. Dabei liegt das 8GB Modell bei 199 Dollar und für 299Dollar bekommt man die 16GB Variante des Apple -Handys. Leider können die deutschen Kunden von der versprochenen Preisoffensive nicht so sehr profitieren. Zusammen mit dem T-Mobile vertrag kostet das Gerät nur minimal weniger als sein Vorgänger.

Grüße, Dennis