Telekom Vertrag – ein Spießrutenlauf (Protokoll)

18.12.2013 – kurz vor Weihnachten: Ich beschließe beim Wechsel meines DSL Anbieters das Vergleichen aufzugeben und „auf Nummer sicher“ zu gehen, also greife ich zum Telefon und wähle die Bestellhotline der Deutschen Telekom. Dort besitze ich ja eh schon meine Telefonleitung und mein bisheriger Provider (1&1) mietete dort meine DSL Leitung. Sollte also alles glatt laufen – dafür zahle ich dann auch mal locker 10€ mehr im Monat, aber Hauptsache es läuft…

Nach einem recht freundlichen und auch kompetenten Beratungsgespräch beauftragte ich ein Komplettpaket aus Telefonanschluss und DSL Leitung plus eines WLAN Routers. Bearbeitungszeit: 5 Werktage, wegen Weihnachten evtl. etwas länger. Kein Problem: mein Vertrag läuft erst am 3.1. aus! Genug Zeit.

Montag 30.12.2013: Anruf bei der Telekom (Nachfrage Bearbeitungsstatus)
Ja, der Auftrag ist noch in Bearbeitung. Sollte in den nächsten Tagen alles eintreffen. Auf meine Frage, ob ich am 4.1. nahtlos wieder ins Internet kommen würde meinte man: Klar, rufen sie einfach an, sie bekommen dann eine Übergangskennung, falls ihre Unterlagen noch nicht da sein sollten.

Samstag 4.1.2014, 0:00Uhr – 1&1stellt das Internet ab (also meine Leitung…)

Sonntag Mittag (5.1.) – Anruf bei der Telekom,
Frage nach der Übergangskennung: „Sie haben ja nur einen ganz normalen Telefonanschluss bei uns, kein Internet“
Ja, richtig, da warte ich ja auch noch drauf. Nach kurzem Suchen im PC – da gäbe es tatsächlich einen Auftrag, der sehe etwas komisch aus, ich sollte mich am Montag ab 7:00Uhr melden, sie wolle dem Kollegen nicht dazwischen funken… Irgendwas sei da storniert!

Montag Vormittag (6.1.2014): Nachfrage Übergangskennung bei der Telekom
„Ja lieber Kunde, ihr Anbieter 1&1 hat uns leider die DSL Leitung noch nicht wieder zurück übertragen, wir arbeiten dran.“ Auf meine Frage, ob ich etwas tun könne: „Ja, rufen sie doch auch mal bei 1&1 an…“

Gesagt getan: Anruf bei 1&1:
„Ihre DSL Leitung gehört ja nicht uns, die gehört der Telekom, die müssen die auch wieder freischalten… darauf müssen sie wohl warten. Dies soll planmäßig am 7.1. geschehen.“

Diesen Zustand nennt man unter Fachleuten Provider -PingPong…

Dienstag, 7.1.2014, 13:30Uhr: Anruf bei der Telekom
„Wir haben bislang noch keine Kündigung ihres Anschlusses bei 1&1 bekommen, hat ihnen das niemand gesagt dass sie uns das schicken sollen???“
Auflegen, 2. Versuch:
„Ja, wir schicken Ihnen jetzt eine Übergangskennung raus. Ist ein PDF Dokument. Kommt in 3-10Minuten und den Zugangscode per SMS.“

Was nun? Ratet mal…

20 Minuten später: Anruf bei der Telekom – keine Zugangsdaten erhalten (weder eine Mail, noch eine SMS):
Support: „Geben sie mir bitte nochmal (!!! zum 3. Mal) ihre Mail Adresse und die Handynummer… oh, es gibt einen Fehler beim Rausschicken… oh, ein Kollege ist da noch im System und blockiert alles… ich versuche es im Laufe des Tages weiter. Bitte etwas Geduld…“

Mittwoch, 8.1.2014, 8:00Uhr – Anruf bei der Telekom
Ich: „Meine Zugangsdaten sind gestern nicht angekommen“
Support: „Doch“
Ich: „Nein!“
Support: „Moment, ich schau mal…. oh ja, anscheinend gab es ein Problem. Bitte geben Sie mir nochmal ihre Mail Adresse und die Handynummer (4. Mal!!!)“
Ich: „Wann bekomme ich dann meine Unterlagen und den Router?“ Support: „Das wird noch ein paar Tage dauern…“

5 Minuten später:
Siehe da, ich bin tatsächlich erstmal wieder im Internet. Nun mal sehen, wie lange es jetzt braucht bis der Router kommt und ich alles wieder nutzen kann. Ich halte euch auf dem Laufenden…

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Minecraft Download kostenlos und Tutorials

Wen es einmal gepackt hat, der hört so schnell nicht wieder auf! Das Kultspiel Minecraft kann man sich hier herunterladen:

WEBSEITE ANKLICKEN

Dazu gibt es auf unserem Youtube Channel ein paar Tutorials (es kommen laufend welche hinzu), wie ihr Bahnhöfe und weitere tolle Gebäude mit Minecraft bauen könnt:

Tutorial: Bahnhof (einfach, ohne Mods)

Basics Tutorial: Pistons / Kolben

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CNC Maschinen und Technologien

Mit der elektronischen Methode zur Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen wird der Technologielaie wohl zunächst einmal wenig anzufangen wissen, doch hierbei handelt es sich tatsächlich um eine äußerst faszinierende und praktische Technik, die mit Hilfe des so genannten CNC Modus durchgeführt wird. CNC ist eine Abkürzung und steht für den englischen Begriff Computerized Numerical Control. Auf Deutsch bedeutet dies nichts anderes als „computergestützte numerische Steuerung“. Die entsprechenden Maschinen werden als CNC Maschine bezeichnet, besonders bekannt ist die CNC Fräse, eine bis zu 5-achsige Maschine, die per Maschinensteuerung programmiert wird. Details zur Nutzung von CNC Maschinen und Sicherheitshinweisen hat RS Components in einer Grafik einfach und plausibel dargestellt: http://de.rs-online.com/web/generalDisplay.html?id=infozone&file=electrical/cnc-maschine

CNC
Bild von chuckoutrearseats 

Mit Hilfe modernster Steuerungstechnik werden komplexe Werkstücke mit der CNC Maschine hergestellt, was zum Beispiel eine sehr viel höhere Präzision und Geschwindigkeit bei der Fertigung garantiert, als wenn die Werkstücke per Hand oder einer anderen Maschine hergestellt und bearbeitet werden. Die moderne CNC Maschine arbeitet mit mehr als sechs Bearbeitungsachsen, weshalb sie besonders für die Serienfertigung ideal geeignet ist. Bedient werden muss die Maschine nur noch von sehr wenigen Personen. Sie ersetzt somit das Personal fast komplett, da sie selbst die Qualitätskontrolle mit Hilfe einer vollautomatischen Steuerung selbst übernimmt, genau wie die Überwachung von Werkzeugverschleiß und anderer Schäden. Je nach Steuerungsform wird die Fertigung auf unterschiedliche Art und Weise durchgeführt, wobei die Punktsteuerung, die Streckensteuerung und die Bahnsteuerung die am häufigsten verwendeten Formen sind.

Bei der Punktsteuerung wird nur der Endpunkt der Bewegung festgelegt. Dieser wird daraufhin von der Maschine auf schnellstem Weg angefahren. Die Verfahrgeschwindigkeit kann bei dieser Steuerungsform nicht eingestellt werden, da die Antriebe einfach so schnell laufen wie es geht. Die Streckensteuerung sieht da schon ein wenig anders aus, denn zur normalen Punktsteuerung wird noch eine zusätzliche steuerbare Bewegungsgeschwindigkeit hinzugefügt. Allerdings wird diese Form heutzutage kaum noch verwendet und wenn dann nur bei kleinen und spezialisierten Maschinen. Wenn es um beliebige Verfahrbewegungen gehen soll, wählt man die Bahnsteuerung als Steuerungsform. Sie wird von mindestens zwei Achsen gleichzeitig geregelt und ist unter anderem für die Steuerung der CNC Fräse zuständig (mehr dazu auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4sen#CNC-Fr.C3.A4sen).

So ist das Fräsen komplexer Konturen durch die Erfindung der CNC Fräse zu einer Leichtigkeit geworden, wozu auch der Bereich des 3D Fräsens gehört. Die CNC Fräse wird über eine Maschinensteuerung programmiert, die dafür sorgt, dass die Achsen einzeln oder gleichzeitig mit Vorschüben geregelt werden können. Glasmessleisten sind dafür verantwortlich, die Verfahr-Wege zu messen. Vorsicht ist jedoch dann geboten, wenn Menschen mit einer solchen Fräse zu tun haben. In riskante Situationen sollte man sich mit einer solchen Maschine besser gar nicht begeben, doch ein gewisser Grad an Menschenverstand und Aufmerksamkeit sollte verhindern, dass ein Unfall überhaupt in Frage kommt. Notausschalter und Schutzschilder sind außerdem dafür zuständig, dass den mit der Maschine Arbeitenden nichts passieren kann. Gerade wenn man auf regelmäßiger Basis mit einer solchen Maschine zu tun hat, sollte man allerdings nicht in eine Routine verfallen, denn Vorsicht ist immer geboten. Das Übersehen von Fehlerquellen oder das Überlesen von Handlungshinweisen darf in diesem Fall nicht passieren.

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Datenschutz und Datensicherheit – 26% hegen Rachegelüste

26% aller IT-Angestellten hegen Rachegelüste gegen Ihren Arbeitgeber – das ergibt eine Studie der Firma Iron Mountain, Dienstleister für Informationsmanagement sowie Datenschutz und Datensicherheit. Ihre Aufgabe ist es, eine komplette Lösung zum Datenmanagement und Datensicherheit für Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Das kann allerdings nur vor externen Angreifern schützen. Dass eine große Gefahr aber meist in der Firma sitzt, hat eine Studie von Iron Mountain ergeben.

Stichprobenweise wurden 5000 Erwachsene aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden befragt. Das Ergebnis ist erschütternd. Demnach würden sich 16% aller deutschen Büroangestellten an ihren ehemaligen Arbeitgebern rächen, wenn Sie für etwas verantwortlich gemacht würden, für das sie keine Schuld haben. 13% würden sich bei Jobverlust und 11% bei sexueller Belästigung rächen.

Wie sich die Leute allerdings rächen, ist dabei sehr unterschiedlich. Nahezu ein Drittel aller deutschen Büroangestellten würde eine E-Mail an die Kollegen verfassen und ihnen den Missstand mitteilen. Ähnlich viele würden eine offene Nachricht an Familie und Freunde verfassen. 17% würden Ihre Wut in sozialen Netzwerken ablassen. Immerhin 6% würden vertrauliche Unterlagen mitnehmen um Rache zu nehmen.

Von denen, die sich für die Mitnahme von firmeninternen Unterlagen entscheiden, würden 57% Geschäftspräsentationen mitnehmen, 46% Kundendaten, 30% Strategiepapiere, 28% Angebote und 15% Produkt-Roadmaps. Wenn diese Informationen in die falschen Hände gelangen, kann das für das bestohlene Unternehmen einen großen Wettbewerbsnachteil bedeuten, und den Ruf der Marke schädigen.

Die Mitarbeiter, die sich am wahrscheinlichsten Rächen, kommen aus dem Marketing und IT Bereich. Ganze 29% der Marketing-Mitarbeiter würden Rache nehmen, wenn sie sich falsch behandelt fühlen und 26% der IT-Mitarbeiter. Leider sind das auch die Abteilungen, die allgemein sehr hohe Zugriffsberechtigungen haben, und Zugang zu stark-vertraulichen Daten. Damit kann viel Schaden entstehen.
Wie Unternehmen diesem Missstand allerdings vorbeugen können, ist bisher noch fraglich. Es gibt Sicherheitsvorkehrungen gegen externe Eindringlinge, aber gegen interne Mitarbeiter kann man nur schwer etwas tun. Es muss daher im Sinn der Arbeitgeber sein, sich friedlich mit den Mitarbeitern zu einigen, auch wenn es um gegenseitige Schuldzuweisungen geht.

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