Raspberry Pi für Dummies (Einsteiger Guide), wichtige Befehle

Vor kurzem habe ich mir ein Raspberry Pi (Version 2 B) zugelegt. Der kleine Mini Computer im Scheckkartenformat hat so einiges auf dem Kasten und kann sich mit seinem 4x 900MHz Quadcore Prozessor und 1GB RAM schon sehen lassen.

Bestellt habe ich ein Komplettset, gleich mit Gehäuse, Netzteil, WLAN Stick, Kühlkörpern und der vorinstallierten Mini SD Karte:

Dazu bestellte ich mir noch ein passendes Kameramodul und einen Temperatursensor, welches ich für mein geplantes Projekt brauchte.

Nun steht man aber als Linux Frischling gleich zu Beginn vor ein paar Problemen: Linux (Debian / Raspberian ist nun mal Linux) lässt sich am allerbesten über eine Textkonsole einrichten und warten. Die Installation (falls man keine vorinstallierte SD Karte hat) geht sehr simpel und ist im Internet gut dokumentiert, aber was dann?

Wenn der Raspberry hochlädt und dann in der Textkonsole stehen bleibt, muss man sich zunächst anmelden. Am Anfang sind die Zugangsdaten „pi“ und das Passwort „raspberry“. Dies sollte man jedoch im Einrichtungsassistenten gleich ändern.

Um die grafische Benutzeroberfläche zu starten gibt man ein: startx

Folgende Befehle gibt man jeweils in der Konsole ein. Da man als Benutzer „pi“ keine Admin/root -Rechte hat, muss man für manche Befehle das Kürzel „sudo“ vor den Befehl schreiben. Das führt den aktuellen Befehl als SuperUser aus:

– Paketlisten updaten: sudo apt-get update
– vorhandene Pakete aktualisieren: sudo apt-get upgrade
– Programm / Paket installieren: sudo apt-get install Paketname – z.B. sudo apt-get install apache2 (installiert den Webserver)
– Inhalt des aktuellen Verzeichnisses ansehen: ls oder dir
– Verzeichnis wechseln zu…: cd /Verzeichnisname – Beispiel: cd /var/www/ (wechselt in das Verzeichnis des Webservers, z.B. Apache)
– um zurück zum Basisverzeichnis (/home/pi/) zu kommen, gibt man einfach cd ein. Ein einzelnes Verzeichnis höher gelangt man mit ‚cd ..‚ (ohne Hochkomma)
– ein neues Verzeichnis legt man mit mkdir Verzeichnisname an, z.B. mkdir /Bilder
– möchte man eine Datei editieren, gibt es dazu z.B. den Editor namens nano – Aufruf z.B.: sudo nano  /var/www/index.html (öffnet die index.html zur Bearbeitung im Editor). Möchte man die Änderungen Speichern, drückt man ‚Strg + O‚ und dann zur Bestätigung Enter. Man schließt nano über ‚Strg + X‚. Ruft man nano mit einer Datei auf, die es noch nicht gibt, wird diese automatisch angelegt.

Ich hoffe euch hilft dieses kleine Lexikon für den Anfang. Mir hilft immer noch sehr regelmäßig das deutsche Raspberry Forum weiter.

Hinterlasst mir gern einen Kommentar!

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Anzeige: Apps zum Thema Sport – Passives Sporttreiben im Winter

Während man sich im Sommer meist tatkräftig und fit fühlt, ist der Winter eher als die gemächliche von den Jahreszeiten zu beschreiben. Zum einen wird es draußen immer kälter und man hegt vermehrt den Wunsch danach, drinnen im Warmen zu bleiben, zum anderen ist der deutsche Winter für ziemlich gutes Essen bekannt. Doch eine allzu große Schande ist es nicht, im Winter ein paar mehr Pfunde anzusammeln, schließlich zeigt man eher selten nackte Haut und irgendwie schafft man es ja meist doch, im Frühjahr die schlimmsten Fettpolster wieder abzutrainieren, bevor es das erste Mal an den Strand geht. Wenn man sich im Sommer also eher auf Apps konzentriert, die einem beim Training helfen, so kann man den Winter ruhig auch mal dazu nutzen, eher passiv an das Thema Sport heranzugehen. Eine riesige Auswahl an Apps gibt es hierfür ohne Frage.

Wetten und Neues aus der Welt des Sports

Wer sich nicht nur für Neuigkeiten aus dem Bereich des Sports interessiert, also zum Beispiel für die aktuellen Fußballergebnisse, den Ausgang von Wintersportevents oder ähnlichem, sondern gerne auch darauf setzt, wer am Ende ein Turnier oder Spiel für sich entscheiden wird, ist mit der App von bet365 gut bedient. Hier hat man nämlich die Möglichkeit, Einsätze der unterschiedlichsten Art zu tätigen und sich somit auch für mehrere Sportarten auf einmal zu interessieren. Ob Fußball, Eishockey oder Tennis Wetten, es kommt ganz darauf an, auf welchem Gebiet man die Quoten beeinflussen möchte. Nebenbei wird an trotzdem mit allerlei Informationen versorgt, was es gerade Neues gibt. So erfährt man, wie man seinen Einsatz vielleicht nochmal überdenken sollte.

Am Flugrennen teilnehmen

Fans des Renn- und Motorsports werden sich freuen zu hören, dass auch sie per App ganz auf ihre Kosten kommen, und zwar, indem sie selber (am Smartphone) aktiv werden. Es handelt sich um ein Arcade Racing Game mit dem Namen Red Bull Air Race. Besonders diejenigen, die sich für Flugzeuge interessieren, können aufhorchen, denn spielen kann man eine ganze Reihe an Luftrennen, bei der auch am Mobilgerät hohe Konzentration gefragt ist, um in der Luft zu bleiben und am Ende das Rennen zu gewinnen. Man tritt gegen 23 andere Piloten an und versucht dabei, sich den Weltmeistertitel zu holen. Komplikationen und eingebaute Schwierigkeiten dürfen auf dem Weg nicht fehlen, doch mit der Zeit bekommt man Übung und schafft es vielleicht sogar, nach ein paar Anläufen als Sieger ins Ziel zu fliegen.

Die aktuellen Spiele auf dem Smartphone angucken

Andere wiederum sind gar nicht unbedingt darauf bedacht, sich persönlich zu beteiligen. Anstelle von Spielen oder Wetten gucken sie sich einfach nur gerne Spiele an. Mit der SkyGo App zum Beispiel kann man auch von unterwegs aus verschiedene Spiele ansehen, darunter Bundesliga Partien oder Champions League Spiele. Das ist besonders dann praktisch, wenn man ein Spiel ansonsten verpassen würde, nur weil man gerade unterwegs oder anderweitig verhindert ist. Man braucht also keinen Fernseher mehr, um beim Fußball auf dem Laufenden zu bleiben. Solange man das Smartphone dabei hat und Internet empfängt, hat man das Glück auf seiner Seite.

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Anzeige: Über die Konsequenzen vom Surfen im Schlafzimmer

Wir tippen und schauen und schreiben und lachen und kommentieren. Jeden Tag und oft über viele Stunden. Ob Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke, chatten mit alten Bekannten, Online Games oder aber die letzte verpasste Folge unserer Lieblingsserie, die Deutschen werden immer flinker beim Surfen im Netz. Doch warum wollen wir stets online sein und vor allem: woher nehmen wir die ganze Zeit?

Bild-Credits: Image courtesy of photostock / FreeDigitalPhotos.net

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In den letzten 5 Jahren hat sich ein Trend entwickelt, der jeden 3. deutschen Bundesbürger in seinen Bann gezogen hat: dank Smartphones, Tablets, und anderen internetfähigen mobilen Geräten, wird es zunehmend einfacher, immer und überall noch mal schnell den letzten Kommentar des kürzlich geposteten Fotos zu kontrollieren, eine Email zu beantworten oder ein kurz noch bis zum nächsten Level ein Online Spiel zu spielen. Man muss ja schließlich immer auf dem Laufenden sein. Da muss man natürlich Abzüge machen. Und das geschieht nirgends anders als im heimischen Schlafzimmer. Auch in den USA sind Tablets und Co. nicht mehr wegzudenken: über die Hälfte der Amerikaner spielt im Bett. Auch das Wohnzimmer ist ein beliebter Ort des Spiels und Spaßes. Meist wird sich mit Online Spielen, wie z.B. verschiedenen Casino Spielen, auf Casino-Basis.com gibt es einen Überblick, oder Denkspielen wie Angry Birds vergnügt, was die Entwickler von Spielekonsolen beunruhigt, da Online Spiele eigentlich als Überbrückung von z.B. Wartezeiten konzipiert waren, mittlerweile aber fast jeder Smartphone-Nutzer diesen kleinen, aber feinen Spielchen verfallen ist.

Eine Umfrage des unabhängigen Preisvergleichsportals schlaubi.de hat ergeben, dass etwa 14 Millionen Bundesbürger jede Nacht im Schnitt 1 Stunde und 15 Minuten weniger Schlaf bekommen, dafür aber genau wissen, wo die Freunde die Nacht über gefeiert haben. Das hört sich noch gar nicht so tragisch an, wenn man aber überlegt, dass uns in einem Jahr dann 455 Stunden Schlaf fehlen, kann man schon mal ins Grübeln kommen. Wo früher erzählt wurde, was man den Tag über erlebt hat, wird heute über das lustige Video mit 5000 „gefällt mir“ gelacht und der Partner nickt zustimmend. Die Kommunikation bleibt dabei jedoch auf der Strecke, wie 22% der Befragten zugab. Und für 20% leidet sogar erheblich das Sexleben darunter. Noch erschreckender: 9% der Befragten haben angegeben, dass sie ihr Tablet oder Smartphone getrost gegen ihren Partner eintauschen würden. Das ist schon bedenkenswert oder?

Was macht es aber so attraktiv, dass viele sogar auf ein nettes Stelldichein mit dem geliebten Partner verzichten würden? Beinahe ein Drittel der Befragten würde am liebsten Tag und Nacht online sein, um immer mit allem und jedem auf dem letzten Stand zu bleiben. Ein weiteres Drittel könnte ohne Probleme im Bett auf diese kleinen Wundergeräte verzichten, die Macht der Gewohnheit ist jedoch stärker. Ein kleiner Rat also: wenn abends das Video vom verrückten Schimpansen einfach nicht lädt, weil über 10 Millionen weitere User gerade im Netz herumirren, einfach mal das Gerät ausschalten und sich von seinem Partner erzählen lassen, wie er oder sie heute der verhassten Kollegin mal so richtig die Meinung gesagt hat…

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Erste Erfahrungen mit Ableton Live

Nachdem ich nun ein paar Stunden mit Ableton Live herumgespielt und mir diverse Youtube Videos und Tutorials angesehen habe, fängt die Sache an mir Spaß zu machen.

Ableton live in Aktion

Ableton live in Aktion

Aktuell habe ich nur mein Keyboard / Synthesizer (Yamaha XW-P1) als Midi Keyboard angeschlossen, aber bald werde ich mich mal an wirklich echte Audiospuren wagen. Mein erstes Lied habe ich einfach mal bei Soundcloud hochgeladen:

„Heated Dancefloor“ von Dennis Deutschmann auf Soundcloud

Bin mal gespannt, wie es euch gefällt.

Bis bald, Dennis

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Anzeige: Wie viele Informationen sammeln Social Networks über uns?

Es ist schon interessant zu beobachten, wie sich die Welt um uns herum verändert und weiterentwickelt. Schon immer strebte der Mensch nach Höherem, nach Neuerungen und Fortschritt. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich unser Lebensstil stark verändert, was vor allem auf den technologischen Fortschritt zurückzuführen ist. Dank dem World Wide Web können immer mehr Dinge bequem von zu Hause aus erledigt werden. Man muss nicht mehr vor oder nach einem langen Arbeitstag stundenlang Schlange bei der Post stehen oder aber die halbe Stadt durchqueren, um das passende Geburtstagsgeschenk zu finden, man kann mit Freunden und Bekannten chatten, Fotos und Videos online teilen… Aber hegt dieser Fortschritt auch Gefahren? Wie viel geben wir wirklich über uns preis, wenn wir unbesorgt im Internet surfen?

Image courtesy of adamr / FreeDigitalPhotos.net

Image courtesy of adamr / FreeDigitalPhotos.net

Über 1 Milliarde Nutzer weltweit. Die Zahlen sprechen für sich. Facebook ist eines der bekanntesten sozialen Netzwerke der Welt und soll mittlerweile 100 Milliarden Dollar wert sein. Moment mal, wenn es aber kostenlos ist, woher kommt dann dieses ganze Geld? Natürlich vom Verbraucher, für all die kleinen Features und kostenlose Dienste bezahlen wir mit unseren Daten, die wir meist ohne Bedenken auf verschiedensten Webseiten eintippen, sei es im Facebook, beim Spielen in einer Online-Spiel-Community oder beim Online-Dating auf Portalen wie z.B. First Affair ein. Dabei hinterlassen wir aber immer eine Datenspur, und genau diese wird dann zu Werbezwecken genutzt. Dieses Sammeln von persönlichen Daten, auch Data Harvesting genannt, wird vor allem durch Facebookprofile und Google Konten erleichtert. Auch die Cookies, kleine Textdateien, die Aufschluss über unsere Gewohnheiten und Vorlieben geben, werden gerne genutzt, um zielgerechte Werbeangebote an potenzielle Kunden zu versenden. Portofrei und natürlich maßgeschneidert. Gegen Cookies kann man sich glücklicherweise auch wehren. Es ist zu beachten, dass hier die Gefahr der Kaufsucht und hoher Verschuldungen vollkommen ignoriert wird. Ob dies ethisch vertretbar ist, bleibt offen, denn der Profit der einzelnen Unternehmen steht hier an erster Stelle, schließlich geben wir unsere Daten ganz freiwillig preis.

Die Werbeindustrie nutzt also ganz bewusst unsere Daten, um Aufschluss über unsere Kaufgewohnheiten zu erhalten und ein dementsprechendes Käuferprofil zu erstellen. Doch abgesehen von der oftmals lästigen Werbung kann es schlimmer kommen: beim Surfen im Internet hinterlassen wir einen digitalen Schatten. Dieser Schatten gibt Aufschluss über unsere Vorlieben, Gewohnheiten, Orte, die wir besucht haben, Personen, die wir kennen, Bücher, die wir lesen, Konzerte, auf denen wir teilnehmen, Schulen, Universitäten, die wir besucht haben, Unternehmen, in denen wir gearbeitet haben, wo wir unseren letzten Strandurlaub verbracht haben und vieles mehr. Eben alles, was wir der Welt zeigen möchten. Oder vielleicht auch nicht, denn das Internet vergisst nicht so schnell, viele Daten wirren jahrelang durch das Netz und könnten womöglich dazu führen, dass man seinen ersehnten Traumjob nicht bekommt, weil die Fotos vom Junggesellenabschied unserem potenziellen Chef wohl nicht besonders gefallen haben.

Doch warum verraten wir so viele Informationen über unser Privatleben? Oft fühlen wir uns einsam und der Kontakt, wenn auch virtuell mit vielen verschiedenen Menschen hilft uns, uns besser zu fühlen. Einige unserer Freunde oder Familienmitglieder leben weit entfernt und wir möchten mit ihnen unser Leben trotzdem zumindest virtuell teilen. Im Grunde ist dies eine gute Sache, man sollte sich aber immer darüber bewusst sein, dass das Leben in der realen Welt nicht zu ersetzen ist, denn welcher Computer kann schon den Augenblick ersetzen, in dem uns das erste Mal unser Traumprinz/Traumprinzessin angelächelt hat?

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Telekom Vertrag – ein Spießrutenlauf (Protokoll)

18.12.2013 – kurz vor Weihnachten: Ich beschließe beim Wechsel meines DSL Anbieters das Vergleichen aufzugeben und „auf Nummer sicher“ zu gehen, also greife ich zum Telefon und wähle die Bestellhotline der Deutschen Telekom. Dort besitze ich ja eh schon meine Telefonleitung und mein bisheriger Provider (1&1) mietete dort meine DSL Leitung. Sollte also alles glatt laufen – dafür zahle ich dann auch mal locker 10€ mehr im Monat, aber Hauptsache es läuft…

Nach einem recht freundlichen und auch kompetenten Beratungsgespräch beauftragte ich ein Komplettpaket aus Telefonanschluss und DSL Leitung plus eines WLAN Routers. Bearbeitungszeit: 5 Werktage, wegen Weihnachten evtl. etwas länger. Kein Problem: mein Vertrag läuft erst am 3.1. aus! Genug Zeit.

Montag 30.12.2013: Anruf bei der Telekom (Nachfrage Bearbeitungsstatus)
Ja, der Auftrag ist noch in Bearbeitung. Sollte in den nächsten Tagen alles eintreffen. Auf meine Frage, ob ich am 4.1. nahtlos wieder ins Internet kommen würde meinte man: Klar, rufen sie einfach an, sie bekommen dann eine Übergangskennung, falls ihre Unterlagen noch nicht da sein sollten.

Samstag 4.1.2014, 0:00Uhr – 1&1stellt das Internet ab (also meine Leitung…)

Sonntag Mittag (5.1.) – Anruf bei der Telekom,
Frage nach der Übergangskennung: „Sie haben ja nur einen ganz normalen Telefonanschluss bei uns, kein Internet“
Ja, richtig, da warte ich ja auch noch drauf. Nach kurzem Suchen im PC – da gäbe es tatsächlich einen Auftrag, der sehe etwas komisch aus, ich sollte mich am Montag ab 7:00Uhr melden, sie wolle dem Kollegen nicht dazwischen funken… Irgendwas sei da storniert!

Montag Vormittag (6.1.2014): Nachfrage Übergangskennung bei der Telekom
„Ja lieber Kunde, ihr Anbieter 1&1 hat uns leider die DSL Leitung noch nicht wieder zurück übertragen, wir arbeiten dran.“ Auf meine Frage, ob ich etwas tun könne: „Ja, rufen sie doch auch mal bei 1&1 an…“

Gesagt getan: Anruf bei 1&1:
„Ihre DSL Leitung gehört ja nicht uns, die gehört der Telekom, die müssen die auch wieder freischalten… darauf müssen sie wohl warten. Dies soll planmäßig am 7.1. geschehen.“

Diesen Zustand nennt man unter Fachleuten Provider -PingPong…

Dienstag, 7.1.2014, 13:30Uhr: Anruf bei der Telekom
„Wir haben bislang noch keine Kündigung ihres Anschlusses bei 1&1 bekommen, hat ihnen das niemand gesagt dass sie uns das schicken sollen???“
Auflegen, 2. Versuch:
„Ja, wir schicken Ihnen jetzt eine Übergangskennung raus. Ist ein PDF Dokument. Kommt in 3-10Minuten und den Zugangscode per SMS.“

Was nun? Ratet mal…

20 Minuten später: Anruf bei der Telekom – keine Zugangsdaten erhalten (weder eine Mail, noch eine SMS):
Support: „Geben sie mir bitte nochmal (!!! zum 3. Mal) ihre Mail Adresse und die Handynummer… oh, es gibt einen Fehler beim Rausschicken… oh, ein Kollege ist da noch im System und blockiert alles… ich versuche es im Laufe des Tages weiter. Bitte etwas Geduld…“

Mittwoch, 8.1.2014, 8:00Uhr – Anruf bei der Telekom
Ich: „Meine Zugangsdaten sind gestern nicht angekommen“
Support: „Doch“
Ich: „Nein!“
Support: „Moment, ich schau mal…. oh ja, anscheinend gab es ein Problem. Bitte geben Sie mir nochmal ihre Mail Adresse und die Handynummer (4. Mal!!!)“
Ich: „Wann bekomme ich dann meine Unterlagen und den Router?“ Support: „Das wird noch ein paar Tage dauern…“

5 Minuten später:
Siehe da, ich bin tatsächlich erstmal wieder im Internet. Nun mal sehen, wie lange es jetzt braucht bis der Router kommt und ich alles wieder nutzen kann. Ich halte euch auf dem Laufenden…

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Minecraft Download kostenlos und Tutorials

Wen es einmal gepackt hat, der hört so schnell nicht wieder auf! Das Kultspiel Minecraft kann man sich hier herunterladen:

WEBSEITE ANKLICKEN

Dazu gibt es auf unserem Youtube Channel ein paar Tutorials (es kommen laufend welche hinzu), wie ihr Bahnhöfe und weitere tolle Gebäude mit Minecraft bauen könnt:

Tutorial: Bahnhof (einfach, ohne Mods)

Basics Tutorial: Pistons / Kolben

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Datenschutz und Datensicherheit – 26% hegen Rachegelüste

26% aller IT-Angestellten hegen Rachegelüste gegen Ihren Arbeitgeber – das ergibt eine Studie der Firma Iron Mountain, Dienstleister für Informationsmanagement sowie Datenschutz und Datensicherheit. Ihre Aufgabe ist es, eine komplette Lösung zum Datenmanagement und Datensicherheit für Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Das kann allerdings nur vor externen Angreifern schützen. Dass eine große Gefahr aber meist in der Firma sitzt, hat eine Studie von Iron Mountain ergeben.

Stichprobenweise wurden 5000 Erwachsene aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden befragt. Das Ergebnis ist erschütternd. Demnach würden sich 16% aller deutschen Büroangestellten an ihren ehemaligen Arbeitgebern rächen, wenn Sie für etwas verantwortlich gemacht würden, für das sie keine Schuld haben. 13% würden sich bei Jobverlust und 11% bei sexueller Belästigung rächen.

Wie sich die Leute allerdings rächen, ist dabei sehr unterschiedlich. Nahezu ein Drittel aller deutschen Büroangestellten würde eine E-Mail an die Kollegen verfassen und ihnen den Missstand mitteilen. Ähnlich viele würden eine offene Nachricht an Familie und Freunde verfassen. 17% würden Ihre Wut in sozialen Netzwerken ablassen. Immerhin 6% würden vertrauliche Unterlagen mitnehmen um Rache zu nehmen.

Von denen, die sich für die Mitnahme von firmeninternen Unterlagen entscheiden, würden 57% Geschäftspräsentationen mitnehmen, 46% Kundendaten, 30% Strategiepapiere, 28% Angebote und 15% Produkt-Roadmaps. Wenn diese Informationen in die falschen Hände gelangen, kann das für das bestohlene Unternehmen einen großen Wettbewerbsnachteil bedeuten, und den Ruf der Marke schädigen.

Die Mitarbeiter, die sich am wahrscheinlichsten Rächen, kommen aus dem Marketing und IT Bereich. Ganze 29% der Marketing-Mitarbeiter würden Rache nehmen, wenn sie sich falsch behandelt fühlen und 26% der IT-Mitarbeiter. Leider sind das auch die Abteilungen, die allgemein sehr hohe Zugriffsberechtigungen haben, und Zugang zu stark-vertraulichen Daten. Damit kann viel Schaden entstehen.
Wie Unternehmen diesem Missstand allerdings vorbeugen können, ist bisher noch fraglich. Es gibt Sicherheitsvorkehrungen gegen externe Eindringlinge, aber gegen interne Mitarbeiter kann man nur schwer etwas tun. Es muss daher im Sinn der Arbeitgeber sein, sich friedlich mit den Mitarbeitern zu einigen, auch wenn es um gegenseitige Schuldzuweisungen geht.

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Sicherheitslücke in 900 Mio. Android -Geräten entdeckt!

Wie die Sicherheitsfirma Bluebox Security mitteilte, ist eine Schwachstelle in allen Android -Handys, Tablets und sonstigen Endgeräten der letzten 4 Jahre aufgedeckt worden. Hacker können darüber unbemerkt die komplette Kontrolle über das Gerät erlangen und dann natürlich Daten abrufen, Apps manipulieren und sogar Abhöraktionen starten – komplett unbemerkt! Die Lücke befindet sich im Modul, welches eine APP anhand des Sicherheitscodes als echt zertifiziert.

Bluebox selbst berichtet in einem Blogbeitrag darüber.

Laut Webseite weiß Google seit Februar darüber bescheid und bastelt mit Hochdruck an einem Update um die Sicherheitslücke zu schließen.

Was nun: Zunächst sollte man vorerst nur APPs aus offiziellen Quellen installieren, da hier der Aufwand für gefälschte Apps sehr hoch wäre. Wenn das Update herauskommt, sollte man schleunigst installieren.

Viel Erfolg…

Quelle: Chip.de

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Empfehlung: Kostenlose Browsergames mit Suchtfaktor

Suchst du einen Zeitvertreib für die Pause, im Büro, zuhause, bei schlechtem Wetter? Dann schau Dir doch einfach mal ein paar Browserspiele an. Leider gibt es viele Browsergames, die nur darauf abzielen, einen „süchtig“ zu machen, quasi anzufixen, und dann den weiteren Spielerfolg von einem Premiumaccount oder bezahlten Features (Gold, Diamanten, Sterne…)  abhängig zu machen. Ein Millionengeschäft! Auch die Verknüpfung zu sozialen Plattformen wie Facebook und Co. wird bei manchen vorausgesetzt. So können einige höhere Level oder Ausbaustufen erst erreicht werden, wenn man weite 5 (10, 20…) Freunde geworben hat.

Ich suchte daher mal nach Alternativen, wo man entweder ganz auf Premiumaccounts verzichtet, oder nicht davon abhängig ist. Die Spiele die ich euch hier vorstelle sind komplett kostenlos, lediglich fällt bei einigen die Werbung weg, wenn man sich per Spende an der Spielentwicklung beteilig.

Tipp 1: Artharia

Dieses ziemlich komplexe Browserspiel ist eine Macht- und Gesellschaftssimulation. Der Spieler sammelt Ressourcen, baut seine Hütte in der Stadt seiner Wahl, handelt mit anderen Spielern, erlernt einen Beruf, arbeitet sich nach oben – bis man irgendwann einmal sogar zum Ratsmitglied oder Bürgermeister gewählt werden kann. Das Spielprinzip setzt voraus, dass die Spieler untereinander Handel betreiben müssen, um erfolgreich zu sein. Jeder Spieler entwickelt spezielle Fähigkeiten, die ihn im Spiel nach und nach unentbehrlich machen. Der eine gründet einen Laden, der andere wird Schmied oder baut eine Klinik. Wer besonders beliebt bei den Mitspielern ist, stellt sich sogar zur Bürgermeisterwahl. Besonders interessant: Preise von Waren regeln einzig und allein Angebot und Nachfrage. Gelegentliche kleinere Katastrophen (Dürren, Krankheiten, Holzknappheit…) halten das Spiel lebendig. Ein gutes Tutorial führt in das Spielgeschehen ein, aber der Kontakt zu den Mitspielern über den integrierten Chat kann den Start wesentlich beschleunigen. Wenn ihr euch über den o.g. Link anmeldet, bekommt ihr sogar noch ein paar weitere Vergünstigungen.

Tipp 2: Eaten by Ants

Dieses Spiel ist mal etwas ganz Anderes! Wolltest du schonmal Ameisen als Haustiere halten? Gib es zu, die wenigsten haben schon einmal darüber nachgedacht… Dieses Spiel simuliert die Haltung von Ameisen als Haustiere. Man startet ganz einfach mit einer ersten Kolonie, die man füttert und nach und nach wachsen sieht. Nebenher lernt man ganz viel über die Tiere und deren Haltung zuhause. Die Kolonie wächst, man kauft sich eine 2. dazu. Hin und wieder nimmt man Gelegenheitsjobs an, um das Hobby zu finanzieren, kauft weitere Kolonien, Stellplätze, geht aus Futtersuche… kurzum – mal was ganz Anderes!

Tipp 3: Dragosien

Möchtest du deinen eigenen Drachen besitzen? Hast du Lust an spannenden Wettkämpfen mit anderen Spielern teilzunehmen? Dann fang schonmal damit an, deine ersten Gebäude zu bauen, denn ein Drache will gut versorgt werden. Bis du allerdings mit der Drachenzucht beginnen kannst, musst du erst einmal ziemlich viel Geld verdienen. Dazu baust du verschiedene Gebäude, Produzierst Rohstoffe, kaufst fehlende Waren ein, verarbeitest Waren zu Möbeln, gießt Eisen, sammlst Holz, produzierst Honig oder Met – und verkaufst es über den Markt an andere Spieler. Erst wenn du genug Gold verdient, viele Gebäude ausgebaut und dein erstes Drachenei ausgebrütet hast… geht es erst richtig los!
Nettes Gildensystem mit Kontaktmöglichkeiten zu anderen Spielern von Anfang an. Wenn du möchtest, gibst du bei der Anmeldung an, dass du von „Dionysios“ geworben wurdest…

 

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