Welche Cola trinkt ihr am liebsten?

Früher stand ich total auf Cherry Coke! Das war für mich das Größte. …bis ich mal eine Dr. Pepper Cola trinken durfte. Dieser leichte Geschmack von Marzipan – das ist einfach nur mmmhhhhh! Jetzt kommt der Knaller: Es gibt sogar Dr Pepper Cherry!!! Das Zeug muss ich mir echt mal bestellen.

Leider vertrage ich seit einiger Zeit kein Koffein mehr. Das ist äußerst schade, zumal ich täglich Kaffee angeboten bekomme. Komplett auf Cola zu verzichten, fällt mir äußerst schwer. Zum Glück gibt es da aber noch die Cola Gold. Die hat keinen Zucker und kein Koffein. Ich kann sie also bedenkenlos trinken – sogar während meiner „Abends keine Kohlenhydrate“ Diät.

Welche Coke / Cola mögt ihr am liebsten? Wie mischt ihr eure Cola?

Hinterlasst mir doch mal einen Kommentar.

Podcast: Abnehmen ohne Diät

…ist das wirklich möglich?

Ja, das ist möglich. Dieser Podacst zeigt dir die unterschiedlichen Möglichkeiten und deren Vor und Nachteile. Am Ende gibt es die Auflösung, wie man tatsächlich sein Ziel erreichen kann, ohne eine nervige Diät zu machen.

Eins kann ich trotzdem schonmal verraten – ganz ohne Fleiß wird es nicht gehen 🙂

Grüße, Dennis

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Podcast: Abnehmen mit der Insulinmethode – Teil 3

Endlich fertig! Nach 2 Wochen Urlaub und einigen technischen Neuerungen präsentiere ich euch die 3. Folge meines Podcasts „Abnehmen mit der Insulinmethode“.

Die heutige Folge beschäftigt sich mit dem Thema „Fett„. Außerdem gebe ich ein paar Tipps und Anregungen, was man abends so alles essen kann.

Abnehmen mit der Insulinmethode – Teil 3

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Noch mehr als die letzten Male, würde ich mich über eure Reaktionen per Kommentar, Mail oder iTunes freuen – z.B. wie euch das neue Format gefällt. 🙂

Viel Spaß
Dennis Deutschmann

Hier noch einmal die Links zum 1. und 2. Teil:

Teil 1

Teil 2

Neuer Podcast – Abnehmen mit der Insulinmethode

Hier mein erster Podcast zum Thema:

Abnehmen mit der Insulinmethode“ – Teil 1, Grundlagen

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Ihr könnt den Podcast mit diesem LINK abonnieren!

Es würde mich freuen zu erfahren, wer diesen Podcast gehört hat und ein paar Kommentare – auch gern Anregungen – zu lesen.

Grüße, Dennis

Rezept: Tagliatelle mit Forelle

Ein sehr leckeres und dazu noch gesundes Nudelrezept, welches ich neulich entdeckt und ausprobiert habe:

Zutaten (für 2 Personen):

600g Zucchini
250g Hartweizen -Bandnudeln
Salz

Für die Sauce:

300ml Fischfond oder Geflügelbrühe
100g Frischkäse (Halbfett)
1 Knoblauchzehe
100g geräuchertes Forellenfilet
Pfeffer
Schnittlauch (etwa 2 EL)

Als erstes die Zucchini waschen, putzen und kleinschneiden. Die Nudeln al dente kochen.

Für die Sauce den Fond aufkochen und den Käse unterrühren. Dann den Knoblauch hineinpressen. Die Fischfilets zerkleinern, zur Sauce geben und die Mischung mit dem Zauberstab (Mixstab) fein pürieren. Die Zucchinistücke hinzugeben und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Nudeln abgießen und die Nudeln mit der Sauce vermischen. Auf Tellern anrichten und den Schnittlauch darübergeben – fertig.

Total lecker!

Abnehmen mit Kohlsuppe, Logi Methode

Ich halte ja generell nichts von Diäten. Alle so genannten Diäten sind nämlich nur von begrenzter Dauer und haben meist den JoJo -Effekt zu Folge. Ich bin überzeugter Verfechter der Logi -Methode. Darüber habe ich ja auch schon des öfteren gepostet (siehe z.B. hier oder unter dem Beitrag).

LoGi kurz zusammengefasst: Man isst Kohlenhydrate morgens, am Mittag weniger und abends überhaupt keine Kohlenhydrate. Man erreicht damit, dass der Körper schon abends mit der Fettverbrennung anfängt – und nicht erst mitten in der Nacht, wenn der Insulinspiegel vom Abendessen wieder unten ist.

Das größte Problem dabei: Was esse ich abends? Man ist es so gewöhnt, zum Abendbrot (sagt ja auch schon das Wort) Brot zu essen. Dies wäre nach LoGi jedoch ganz schlecht. Auch viele Gemüsesorten enthalten Kohlenhydrate in Form von Zucker. So auch Möhren, Paprika oder Tomaten.

Um nun doch satt zu werden, muss man schon ziemlich kreativ sein. Was darf man denn essen? Eine Möglichkeit ist Fisch, z.B. Thunfisch. Gurke geht auch immer. Käse ist eigentlich auch gut, wenn da nicht das Fett wäre. Normaler Gouda enthält z.B. 45% Fett. Wer Harzer Käse mag ist hier im Vorteil. Handkäs mit Musik ist eine Variante. Eier kann man auch essen, aber auch hier nicht zu viele, denn auch Eier enthalten viel Fett.

Nun zur Kohlsuppe:

Diese Suppe kennt man ja auch schon aus diversen Diäten. Die wohl bekannteste ist die „Kohlsuppendiät“. Dabei istt man den ganzen Tag nur die besagte Suppe. Ich nutze diese Suppe gern mal, um am Anfang einer Abnehmphase das Ganze etwas zu beschleunigen. Diese Suppe enthält keinerlei Fett oder Kohlenhydrate, schmeckt gut und macht satt. Sie liegt nicht schwer im Magen, also ideal für Abends!

Das Rezept für Kohlsuppe:

Man nehme einen Kohlkopf (ein halber tuts auch für eine Person) und schneide diesen in kleine Streifen. In einem großen Topf kocht man nun diesen Kohl in mit Salz gewürztem Wasser eine Zeit lang, bis der Kohl weich ist. Nun würze man diese Suppe, je nach Geschmack, mit Pfeffer, Piment, Knoblauch und Kräutern. Ganz wichtig: Kümmel für die Verdauung. Diesen kann man schon von Anfang an mitkochen. Um dieses Rezept noch weiter zu variieren, kann man noch Blumenkohl, Champignons und geschälte Tomaten hinzufügen (Achtung – bei Logi Methode lieber auf die Tomaten verzichten, wegen dem Zucker in den Tomaten!). Um noch etwas mehr Geschmack in die Suppe zu bekommen, füge ich ab und zu noch einen Löffel Brühepulver hinzu. Hier bitte eine Brühe OHNE Geschmacksverstärker suchen, da dieser den Appetit anregt.

So, ich gehe jetzt Kohlsuppe essen 🙂
Schreibt mir doch mal ein Kommentar.
Grüße, Dennis

Hier noch eine weitere tolle Seite mit Rezepten:

– Low Carb Hamburger / Cheeseburger

Mc Donalds reagiert auf gute Vorsätze im neuen Jahr

Pünktlich zu den guten Vorsätzen im neuen Jahr bringt McDonalds neue Gutscheine heraus. Diese Gutscheine habe ich heute in meinem Briefkasten gefunden:

McDonals Gutscheine als PDF…

Ich nutze McDonalds neuerdings nur noch als Zwischenstop, weil die dort eine gut zugängliche Toilette haben und dafür auch kein Geld verlangen. Wenn man viel auf der Autobahn unterwegs ist, hat man fast keine andere Wahl – oder man muss an den Rastplätzen halten. Hier holt man sich entweder den Tod oder muss jedes Mal 50ct bezahlen.

Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass nun der eine oder andere schwach wird und seine guten Vorsätze fürs neue Jahr in puncto Abnehmen über den Haufen wirft, oder erstmal aufschiebt.

Kleines Beispiel für den Nährwert eines angebotenen Menüs:

Das 2 x Big Mac® Menü für 5,99€ kommt mit Fritten und mittlerer Coke auf stolze 845kcal (Kilokalorien). Wenn man bedenkt, dass man als erwachsener Mensch mit normaler Betätigung so etwa 2000-2500 Kalorien pro Tag benötigt, ist das schon beträchtlich. Mit etwa 40g Fett nimmt dieses Menü auch schon 2/3 des Tagesbedarfs ein. Der Anteil an ungesunden, gesättigten Fettsäuren ist dabei wohl überragend.
Nimmt man nun anstatt einer Cola einen Milchshake und für die Pommes noch Mayonaise, liegen wir bei über 1500 Kalorien!

Na, soll ich noch mehr erzählen? Vielleicht überkommt es mich ja auch bald mal wieder, aber zur Zeit mache ich einen großen Bogen um die Burger, Nuggets und Milchshakes. Ein belegtes Vollkornbrötchen schmeckt mir im Moment einfach besser.

Ach, ich sehe grad: Die Gutscheine sind nur in NRW gültig, und zwar vom 12.1. – 1.2.2009. Falls ihr noch welche braucht: Die liegen bei McDonalds an den Kassen immer aus.

Abnehmen – die Neujahrsdiät

Gute Vorsätze haben wir alle – besonders jetzt im neuen Jahr 2009. Sicherlich mit unter den Top Vorsätzen, wie „mit dem Rauchen aufhören“, stehen Abnehmen und mehr Sport treiben. Deshalb werden die Gewinner im Januar sicherlich die Fittnessstudios und Diätanbieter sein. Doch braucht es wirklich diese ganzen Diäten wo man entweder auf alles Leckere verzichten muss, oder nur noch Kalorien zählt? 

Es gibt ein paar ganz einfache Regeln, die einen guten Erfolg versprechen und trotzdem nicht allzu viele Opfer erfordern:

1.) Fange JETZT an! Kein Aufschieben, keine letzte Sünde bevor es „losgeht“, nicht noch einmal in die Pommesbude und die Reste von Weihnachten müssen auch nicht gegessen werden.

2.) Einer der größten Fehler, den viele Leute machen ist aufessen. Auch ich wurde noch so erzogen, dass man ja bitteschön seinen Teller leer essen muss (sonst gibt es schlechtes Wetter – hehe). Aber warum? Nur weil es sonst evtl. weggeschmissen wird? Soll ich mich denn überfressen und mit ungesungen Kilos belasten, nur um nichts wegzuwerfen? Genau das tun viele. Da haue ich mir lieber die ganzen Schokoladenreste von Weihnachten in mich rein, als es wegzuschmeißen? Auch wenn ich damit noch ein Kilo zulege und es eine Ewigkeit dauern wird, bis ich es wieder loswerde? Das ist doch eigentlich unlogisch. Also: wenn  ich satt bin, bin ich satt – auch wenn es noch so lecker ist! Der Mülleimer nimmt nicht zu, ich schon.

3.) Das Richtige zur richtigen Zeit essen.
Morgens ausgiebig Frühstücken, am besten Müsli oder Vollkornbrot. Dabei muss auf nichts verzichtet werden. Man sollte sich aber im Klaren sein – wer Süßes zum Frühstück bevorzugt (Zucker, Marmelade, Nutella…), der wird es schwerer haben abzunehmen, weil dies nur Heißhungerattacken fördert.
Mittags eine vollwertige Mahlzeit – am besten selber gekocht. Hier sollten Lebensmittel, wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis mit Gemüse und auch Fleisch kombiniert werden. Je weniger Fett die Mahlzeit enthält, desto besser. Fleisch und Soße sind dabei die gröten Fettfallen. Tomatensauce zum Beispiel hat häufig wenig bis kein Fett.
Nun der wichtigste Schritt: Abends weitgehend auf Kohlenhydrate verzichten! Die ist wohl das Schwierigste an dieser Methode. Das bedeutet: Kein Brot, kein Zucker, kein Müsli. Man muss sich schon ziemlich umstellen. Was kann man abends essen? Quarkspeisen  enthalten ganz wenig bis keine Kohlenhydrate (Obst ist tabu). Selbst gemachtes Tzatziki, Sourcreme, Kräuterquark mit Gemüse (keine Karotten, weil viel Zucker), Fisch oder Fleisch ist abends erlaubt. 
Wenn man sich an die oben genannten Dinge hält, bekommt man schon nach kurzer Zeit keine Hungerattacken mehr.

4.)  Trinken!
Damit der Körper richtig funktioniert, braucht er Wasser. Genau das geben wir ihm. Mindestens 2 Liter am Tag und zwar in Form von……. Wasser! Tut euch selbst den Gefallen und verzichtet auf süße Getränke aller Art. Diese Süßgetränke sind eine der wichtigsten Gründe dafür, dass wir alle immer Fetter werden. Darunter zählen übrigens auch alle Light Getränke!!!

5.) Die drei „S“: Sport, Sport, Sport!
Der einfachste und effektivste Weg das Abnehmen zu unterstützen ist Sport. Man kann zwar ohne Sport auch abnehmen, wird aber nie sein neu gewonnenes Gewicht halten können. Merke – ohne Sport = Jojo Effekt.
Ein Sportprogramm muss aus 2 Einheiten zusammengesetzt sein: Muskelaufbau und Ausdauertraining. Beim Muskelaufbau gibt man dem Körper die Möglichkeit dauerhaft mehr Kalorien zu verbrennen – man nimmt dann nicht mehr so schnell zu. Das Ausdauertraining sorgt dafür, dass man die ungeliebten Fettpfunde los wird. Toller Nebeneffekt: gestärkte Muskeln bedeuten mehr Lebenswert, weniger Rückenschmerzen, kleineres Risiko für Bandscheibenvorfälle etc. Eine gute Ausdauer ist gut fürs Herz- Kreislaufsystem und für das allgemeine Wohlbefinden. 
Im Fittnessstudio findet man die optimalen Möglichkeiten um ein ganzheitliches Sportkonzept durchzuführen. Kompetente Mitarbeiter sollten euch beraten können. Ich werde aber dazu noch mal einen Bericht schreiben. Als Faustregel gilt: 3 x pro Woche Sport ist gut (mindestens jedoch 2 x). Ausdauertraining sollte immer länger als 20 Minuten dauern.

Noch ein kleiner Tipp: Sucht euch doch mal einen Sport, der euch so richtig Spaß macht. Probiert mal was ganz verrücktes aus. Geht doch mal zum Klettern, Kart fahren, Rafting oder Fallschirmspringen!  

Mit diesen Regeln klappt es garantiert. Bis zum Sommer lassen sich so sehr gute Erfolge erzielen. Schreibt mir doch mal was dazu.

Viel Erfolg, Dennis

(Ich mache auch mit!)

Diäten -Check: Weight Watchers

Weight Watchers

Dieses Diätkonzept gehört zu den wohl bekanntesten Diäten weltweit. Allein in Deutschland kennen, laut Umfragen, 80% aller Befragten diese Diät.Das System stammt aus Amerika. Seit 1970 gibt es das Weight Watchers Konzept auch in Deutschland.

 

Das Prinzip:

Abnehmen in der Gruppe, anstatt allein. Den inneren Schweinehund kann man besser besiegen, wenn ein wenig sanfter Gruppenzwang dabei ist. Regelmäßige Treffen der Weight Watchers Gruppe mit gemeinsamen Wiegen, Rezept- und Durchhaltetipps sind das Erfolgskonzept dieses Ernährungsprinzips.

Die Ernährung bei Weight Watchers besteht aus kalorienreduzierten Lebensmitteln, die anhand von Punkten (Points) bewertet werden. Jedes Lebensmittel hat dabei eine bestimmte Punktezahl. Jeder darf nun seine individuell berechnete Punktezahl pro Tag zu sich nehmen. Kalorienzählen und Fachwissen sind somit unnötig.

Vorteile:

Man muss auf nichts verzichten, solange man im Rahmen seines Punkteplans bleibt. Auch „sündigen“ darf man, indem man auch Punkte aufsparen kann. Mit Sport kann man sich zusätzliche Punkte verdienen. Das Punktekonzept ist auch für Laien sehr einfach zu verstehen, da es viele Bücher und teilweise schon Points –Hinweise auf Lebensmitteln gibt. Die Motivation durch die Gruppe ist sehr gut. Es gibt sehr viele Rezepte, Internetseiten, Bücher und sonstige Medien, die sich mit Weight Watchers beschäftigen und somit im Alltag helfen.
Die Diät schneidet regelmäßig bei Tests mit „sehr gut“ ab. So z.B. bei der Zeitschrift „Ökotest“ (Heft 02/2005) oder bei der Stiftung Warentest (Test in 2005).

Nachteile:

Richtig Weight Watchern kostet Geld. Beiträge für die Gruppentreffen, Bücher, Pointslisten und spezielle Weight Watchers Produkte lässt sich der Urheber gut bezahlen.

Mein Fazit:

Für alle, die sich nicht näher mit den genauen Zusammenhängen im Körper und den chemischen und medizinischen Grundlagen der Ernährung auseinandersetzen möchten oder können, ein gutes Prinzip mit großen Erfolgschancen.