Rezept: Schaschlik -Pfanne

Die Idee ist einfach: Schaschlikfleisch, aber ohne Spieße – schnell, einfach, lecker!
(für Spießer: Rezept mit Spieß gibts hier!)

Schritt 1:
Das geschnittene Fleisch (halb Schwein, halb Rind, z.B. Gulaschfleisch) gut marinieren. Das geht am einfachsten, indem man das Fleisch in einen Gefrierbeutel füllt und dort Gewürze (Paprika, Pfeffer, Knoblauch, Curry, Kräuter – KEIN SALZ!) und ein gutes Öl, z.B. Rapsöl, einfüllt und gut durchmischt. Diese Marinade lässt man nun ein paar Stunden (oder über Nacht) gut durchziehen.

Schritt 2:
Gemüse schneiden. Ich nehme dazu immer Paprika und Gemüsezwiebeln und schneide diese in gröbere Stücke, so wie man sie auch auf einem Spieß verwenden würde.

Schritt 3:
Fleisch in eine Pfanne geben, nun auch Salz dazu, und dann scharf anbraten. Nach einiger Zeit das Gemüse dazu geben – erst die Zwiebeln, dann danach die Paprika. Mit Brühe kann man zwischen braten (Röstaromen) und dünsten (Fleisch weich) wechseln.

Schaschlikpfanne noch ohne Soße

Wenn das Fleisch gar und das Gemüse weich ist, kommt man zu:

Schritt 4:
Die Soße! Die Soße ist sehr einfach, aber sensationell lecker. Man gibt einfach zu dem Fleisch eine ganze Flasche Ketchup. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der günstige Ketchup dafür besser geeignet ist, als teurer. Nun gibt man nach und nach Brühe hinzu (z.B. aus gekörnter Rinderbrühe), bis die gewünschte Konsistenz der Soße erreicht ist. Je nach Geschmack schmeckt man nun die Soße mit Salz und weiteren Gewürzen scharf oder etwas weniger scharf ab. Anstatt Salz kann man auch noch mit der gekörnten Brühe würzen. Man lässt das Ganze jetzt noch eine Weile leicht köcheln und durchziehen.

Schritt 5:
Was nun? Ab auf den Teller, Pommes dazu und guten Appetit 🙂 Bei mir gibt es das jetzt gleich.

Grüße, Dennis

Los, folgt und teilt mich:

Wieviel Fleisch isst du so?

Seit einiger Zeit führe ich auf dieser Seite eine Umfrage durch:

Wieviel Fleisch isst du?

Hier nun das Ergebnis:

  • Viel, fast täglich (39%, 28 Votes)
  • mehrmals die Woche (24%, 17 Votes)
  • max. 2-3 Male pro Woche (15%, 11 Votes)
  • nie (11%, 8 Votes)
  • höchstens 1 x pro Woche (6%, 4 Votes)
  • selten (3%, 2 Votes)

Total Voters: 71

Somit essen, wie ich mir bereits gedacht hatte, die meisten von euch fast täglich Fleisch. Dies ist wohl ein Trend. Nun ist es ja leider so, dass dieser übermäßige Genuss von Fleisch eher ungesund ist. Selbst die Umwelt nimmt Schaden dadurch.

Ich gebe ja zu: Auch ich esse fast täglich Fleisch – entweder in Form von einem richtigen Stück Braten zum Mittagessen, als Burger zwischendurch oder als Wurst auf dem Brot. Abends dann manchmal noch schön ein paar Mettbrötchen.

Vielleicht sollte man einfach mal versuchen, in der Woche den Fleischkonsum zu drosseln und auch mal mehr Fisch zu essen. Ich werde dies in den nächsten Tagen und Wochen – je nachdem, wie lange ich es durchhalte – mal im Selbstversuch zu testen. Die Gesundheit wird es mir hoffentlich danken. Zusätzlich habe ich nun wieder meine Ernährung auf LoGi umgestellt. Ein paar Kilos weniger könnten nicht schaden…

Ich werde euch später von den Ergebnissen berichten.

Grüße, Dennis

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Fleisch nur noch an Feiertagen?

Wie ich bereits in früheren Posts berichtete, ist der häufige Verzehr von Fleisch nicht gerade gesundheitsfördernd. Nun schaltet sich auch das Umweltbundesamt in dieser Sache ein. Andreas Troge, der Chef des Amtes, rät den Verbrauchern, zu alten Sitten und Gebräuchen zurückzukehren, und nur an Sonn- und Feiertagen Fleisch zu essen.

Grund für die Aussage: Nicht nur die Gesundheit würde durch den übermäßigen Genuss von Fleisch gefährdet, sondern auch die Umwelt. In Deutschland sei die Landwirtschaft für 15% der gesamten Treibhausgas -Emissionen verantwortlich. Auf die Fleischproduktion entfällt davon ein Großteil. Die gesamte Herstellung und Verarbeitung von Fleisch und Fleischprodukten sei sehr energieaufwändig und somit sehr umweltschädigend.

Dann lasst uns doch alle was für unsere Gesundheit und für Mutter Natur tun und unter der Woche des Öfteren mal Gemüse und Fisch auf den Tisch bringen. Troge empfielt dabei eine „mediterrane Ernährung“. Also: Schlemmen wie Gott in Frankreich und dabei noch etwas gutes für den Umweltschutz tun – Auf gehts!

Grüße, Dennis

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Warum Fett nicht gleich Fett ist

Es sollte sich herumgesprochen haben, dass nicht jedes Fett wie das Andere ist. Nicht jedes Fett macht auch gleich fett. Ganz ohne geht es auch nicht. Selbst bei einer Diät kann man auch eine gewisse Portion Fett nicht verzichten. Manche Vitamine sind nur in Fett löslich. Hier mal ein paar Tipps zum Thema Fett:

– Ganz ohne Fett kann der Körper nicht funktionieren. Der Fettstoffwechsel sorgt zum Beispiel für die Reparatur von Zellen und Gewebe. Im Fett lösen sich Vitamine (z.B. Vitamin A, D, E, K – Eselsbrücke: „Edeka“). Fette regulieren auch Puls und Blutdruck durch hormonähnliche Stoffe. Gute, hochwertige Fette verbessern sogar die Blutwerte. Sie steigern den positiven HDL Wert.

– einfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie z.B. in Avocados, Oliven oder vielen Nüssen vorkommen, sind gute und gesunde Fette. Dagegen ist die einfach ungesättigte Fettsäure der Erdnuss nicht so gut.

– Je ungesättigter die Fette, desto besser. Sehr zu empfehlen sind Öle z.B. aus Weizen, Distel, Sonnenblumen und Disteln.

– Besonders wertvoll: Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren kommen in Fischen, wie Hering und Lachs, aber auch z.B. in Walnüssen vor. Außerdem verringern sie nachgewiesenermaßen das Risiko von koronaren Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Herzrhytmusstörungen.

– gesättigte Fettsäuren gilt es doch eher zu vermeiden: Margarine, Chips, Gebäck, Fertigkost sind zuverlässige Lieferanten dieser Fette. Alle tierischen Fette sind ebenfalls gesättigt (Milch, Butter, Käse, Wurst, Fleisch…)

– Die Menge machts: rund 60g Fett benötigt ein durchschnittlicher Erwachsener pro Tag. Der Anteil an ungesättigten sollte überwiegen.

– Fett enthält sehr viel Energie. Ohne Bewegung landet dies trotzdem auf den Hüften. Fittness hilft gegen Rettungsringe.

Ergo: Sport treiben und bewusst ernähren. Wer die richtigen Fette wählt, hat nichts zu befürchten.

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Abnehmen – die Neujahrsdiät

Gute Vorsätze haben wir alle – besonders jetzt im neuen Jahr 2009. Sicherlich mit unter den Top Vorsätzen, wie „mit dem Rauchen aufhören“, stehen Abnehmen und mehr Sport treiben. Deshalb werden die Gewinner im Januar sicherlich die Fittnessstudios und Diätanbieter sein. Doch braucht es wirklich diese ganzen Diäten wo man entweder auf alles Leckere verzichten muss, oder nur noch Kalorien zählt? 

Es gibt ein paar ganz einfache Regeln, die einen guten Erfolg versprechen und trotzdem nicht allzu viele Opfer erfordern:

1.) Fange JETZT an! Kein Aufschieben, keine letzte Sünde bevor es „losgeht“, nicht noch einmal in die Pommesbude und die Reste von Weihnachten müssen auch nicht gegessen werden.

2.) Einer der größten Fehler, den viele Leute machen ist aufessen. Auch ich wurde noch so erzogen, dass man ja bitteschön seinen Teller leer essen muss (sonst gibt es schlechtes Wetter – hehe). Aber warum? Nur weil es sonst evtl. weggeschmissen wird? Soll ich mich denn überfressen und mit ungesungen Kilos belasten, nur um nichts wegzuwerfen? Genau das tun viele. Da haue ich mir lieber die ganzen Schokoladenreste von Weihnachten in mich rein, als es wegzuschmeißen? Auch wenn ich damit noch ein Kilo zulege und es eine Ewigkeit dauern wird, bis ich es wieder loswerde? Das ist doch eigentlich unlogisch. Also: wenn  ich satt bin, bin ich satt – auch wenn es noch so lecker ist! Der Mülleimer nimmt nicht zu, ich schon.

3.) Das Richtige zur richtigen Zeit essen.
Morgens ausgiebig Frühstücken, am besten Müsli oder Vollkornbrot. Dabei muss auf nichts verzichtet werden. Man sollte sich aber im Klaren sein – wer Süßes zum Frühstück bevorzugt (Zucker, Marmelade, Nutella…), der wird es schwerer haben abzunehmen, weil dies nur Heißhungerattacken fördert.
Mittags eine vollwertige Mahlzeit – am besten selber gekocht. Hier sollten Lebensmittel, wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis mit Gemüse und auch Fleisch kombiniert werden. Je weniger Fett die Mahlzeit enthält, desto besser. Fleisch und Soße sind dabei die gröten Fettfallen. Tomatensauce zum Beispiel hat häufig wenig bis kein Fett.
Nun der wichtigste Schritt: Abends weitgehend auf Kohlenhydrate verzichten! Die ist wohl das Schwierigste an dieser Methode. Das bedeutet: Kein Brot, kein Zucker, kein Müsli. Man muss sich schon ziemlich umstellen. Was kann man abends essen? Quarkspeisen  enthalten ganz wenig bis keine Kohlenhydrate (Obst ist tabu). Selbst gemachtes Tzatziki, Sourcreme, Kräuterquark mit Gemüse (keine Karotten, weil viel Zucker), Fisch oder Fleisch ist abends erlaubt. 
Wenn man sich an die oben genannten Dinge hält, bekommt man schon nach kurzer Zeit keine Hungerattacken mehr.

4.)  Trinken!
Damit der Körper richtig funktioniert, braucht er Wasser. Genau das geben wir ihm. Mindestens 2 Liter am Tag und zwar in Form von……. Wasser! Tut euch selbst den Gefallen und verzichtet auf süße Getränke aller Art. Diese Süßgetränke sind eine der wichtigsten Gründe dafür, dass wir alle immer Fetter werden. Darunter zählen übrigens auch alle Light Getränke!!!

5.) Die drei „S“: Sport, Sport, Sport!
Der einfachste und effektivste Weg das Abnehmen zu unterstützen ist Sport. Man kann zwar ohne Sport auch abnehmen, wird aber nie sein neu gewonnenes Gewicht halten können. Merke – ohne Sport = Jojo Effekt.
Ein Sportprogramm muss aus 2 Einheiten zusammengesetzt sein: Muskelaufbau und Ausdauertraining. Beim Muskelaufbau gibt man dem Körper die Möglichkeit dauerhaft mehr Kalorien zu verbrennen – man nimmt dann nicht mehr so schnell zu. Das Ausdauertraining sorgt dafür, dass man die ungeliebten Fettpfunde los wird. Toller Nebeneffekt: gestärkte Muskeln bedeuten mehr Lebenswert, weniger Rückenschmerzen, kleineres Risiko für Bandscheibenvorfälle etc. Eine gute Ausdauer ist gut fürs Herz- Kreislaufsystem und für das allgemeine Wohlbefinden. 
Im Fittnessstudio findet man die optimalen Möglichkeiten um ein ganzheitliches Sportkonzept durchzuführen. Kompetente Mitarbeiter sollten euch beraten können. Ich werde aber dazu noch mal einen Bericht schreiben. Als Faustregel gilt: 3 x pro Woche Sport ist gut (mindestens jedoch 2 x). Ausdauertraining sollte immer länger als 20 Minuten dauern.

Noch ein kleiner Tipp: Sucht euch doch mal einen Sport, der euch so richtig Spaß macht. Probiert mal was ganz verrücktes aus. Geht doch mal zum Klettern, Kart fahren, Rafting oder Fallschirmspringen!  

Mit diesen Regeln klappt es garantiert. Bis zum Sommer lassen sich so sehr gute Erfolge erzielen. Schreibt mir doch mal was dazu.

Viel Erfolg, Dennis

(Ich mache auch mit!)

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Vegetarier vs Fleischliebhaber

Was ist wohl gesünder, viel Fleisch essen, oder lieber darauf verzichten?

Immer mehr Menschen bevorzugen heutzutage eine mehr oder weniger vegetarische Lebensweise. Die verschiedenen Spielarten sind dabei sehr groß. Vom reinen Fleischverzicht (sog. Ovo-Lacto-Vegetarier, die nur auf Fleisch verzichten, aber Milchprodukte und Eier weiterhin zu sich nehmen) bis hin zum totalen Verzicht auf alles Tierische – die sogenannten Veganer – gibt es alle Abstufungen. Waren vor 25 Jahren nur etwa 0,6% der Bevölkerung bekennende Vegetarier, so sind es bei heutigen Befragungen schon etwa 10%, die eine mehr oder weniger ausgeprägte vegetarische Lebensweise bevorzugen.

Die Gründe sind unterschiedlicher Natur: Bei Jugendlichen ist es eher eine ethische oder Naturschutzfrage. Bei älteren Menschen steht häufig die Gesundheit im Vordergrund.

Zunächst ein paar Fakten:
Ein sehr hoher Verzehr von fettem Fleisch, wie Bauchfleisch, Wurst, Nackensteak oder Speck, erhöht besonders stark den Cholesterinspiegel durch das große Vorkommen an gesättigten Fettsäuren, führt zu Übergewicht und fördert Herz -Kreislauf Erkrankungen und Gicht.
Auch eine sehr einseitige, vegane Ernährung, ohne viel Abwechslung, kann schnell zu gefährlichen Mangelerscheinungen führen. Besonders wichtig ist dabei Eisen, aber auch die vielen Vitamine und Eiweiße.

Welcher Weg ist nun der richtige?
In unterschiedlichen Studien werden Daten gesammelt, die die unterschiedlichen Ernährungsweisen über längere Zeit auswerten. Da wäre zum Beispiel die EPIC Studie, in der mehr als 500.000 Menschen teilnehmen. Bei der Auswertung der Ergebnisse kam heraus, dass „rotes fleisch“, also kein Geflügel oder Fisch, das Darmkrebs -Risiko erhöhen soll. Fisch dagegen senkt es sogar.
Andere Studien kommen zu dem Ergebnis: Am gesündesten leben Menschen, die nur selten Fleisch essen, sich aber sonst sehr abwechslungsreich ernähren. Vielfleischesser schnitten genauso schlecht ab, wie reine Veganer – aus anderen Gründen zwar, doch mit dem selben Ergebnis: ein kürzeres Leben.

Hintergründe:
Fleisch enthält einige Nährstoffe, wie z.B. Eisen oder B12, die in dieser Form nirgendwo anders vorkommen. Beim Eisen kann man sich als Vegetarier noch aushelfen, indem man spezielle Lebensmittel in den Speiseplan mit aufnimmt. Dazu gehören einige exotische Getreidesorten, wie Hirse, Amaranth oder Quinoa aber auch Blattgemüse und Nüsse. Kombiniert man diese nun in einer Mahlzeit mit Vitamin C – z.B. mit Orangensaft – kann der körper das Eisen auch gut verwerten. Das Vitamin B12 jedoch kommt fast nur in tierischen Lebensmitteln vor. Veganer müssten also zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen um diesen Mangel auszugleichen.

Das Fazit:
Fasst man die vielen Studien sinnvoll zusammen, so kommt man zu folgendem Ergebnis: Am gesündesten lebt, wer sich wie ein Ovo-Lacto-Vegetarier ernährt und evtl. zusätzlich bis zu zwei Mal die Woche Fleisch zu sich nimmt. Empfohlen wird dabei dann allerdings, auf Bio -Produkte und Bio -Fleisch auszuweichen, um möglichst hochwertige Lebensmittel zu sich zu nehmen und den Artenschutz zu fördern.

Na denn, guten Appetit
Dennis

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Eiweiß und Muskelaufbau

Experten raten, pro Woche nur etwa 2-3 Mal Fleisch zu sich zu nehmen. Möchte man aber Muskelaufbau betreiben, kommt man damit wohl nicht hin. Hierzu mal ein schöner Satz eines Fitnesstrainers:

Aus Salat wachsen keine Muskeln“ – recht hat er.

Muskeln bestehen zum Großteil aus Eiweißen. Wir müssen also unseren Körper mit genügend Eiweiß versorgen, damit wir durch unser Muskelaufbautraining Muskelmasse generieren können. Dies ist im Schitt etwa 2-3g Eiweiß pro KG Körpergewicht. Fehlen dem Körper nach dem Training die Baustoffe, nimmt er sich diese von anderen Stellen (anderen Muskeln).

Woher bekomme ich so viel Eiweiß?

Es gibt viele Möglichkeiten, durch normale Ernährung an genügend Eiweiß zu kommen. Fleisch besteht ja aus Muskeln und ist somit von der Zusammensetzung her am besten geeignet. Aufpassen sollte man jedoch, da viele Fleischsorten zusätzlich noch viel Fett enthalten können. Achtet man also auf seine Linie, kann man sich an folgende Eselsbrücke halten: „Alles was fliegt oder schwimmt.“ Das bedeutet z.B. Huhn, Pute und alle Fischsorten sind grundsätzlich besser, als Schweinefleisch.

Eine weitere Quelle für Eiweiß ist Hühnerei. Studien haben ergeben, dass der tägliche Verzehr eines Hühnereis keine negativen Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel hat. Leider hat ein Ei auch gerade mal etwa 6,7g Eiweiß. Nicht gerade viel (Eier und Cholesterin). Dafür enthät jedes Ei aber auch 6,2g Fett. Das ist viel. Besonders Fetthaltig ist dabei das Eigelb – also das Leckere vom Ei. Man könnte also auch nur das Eiweiß essen und dafür mehrere davon (z.B. im Omlette).

Milchprodukte enthalten auch Eiweiße. Magerquark enthält etwa 17g Eiweiß auf 100g Quark, Harzer Käse sogar stolze 29g. Bei Käse, wie Gouda etc. sollte man bedenken, dass diese Sorten viel Fett enthalten.

Auch Getreide, wie z.B. Haferflocken enthalten Eiweiß. Haferflocken enthalten 12g Eiweiß auf 100g. Zusammen mit Milch also eine gute Mahlzeit – zumahl die Flocken noch viel Kohlenhydrate enthalten, was ja auch nicht ganz unwichtig beim Masseaufbau ist…

Wichtig ist die Wertigkeit der unterschiedlichen Eiweiße. Je mehr das Eiweiß dem menschlichen Muskelaufbau ähnelt und je besser es aufgenommen werden kann, je höher ist seine Wertigkeit. Die Wertigkeit lässt sich sehr steigern, wenn man mehrere Sorten Eiweiß miteinander kombiniert (Beispiele: Haferflocken mit Milch, Fleisch und Ei usw…).

Schafft man es nicht, mit der normalen Ernährung genügend Eiweiß aufzunehmen, sollte man über den Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln nachdenken. Diese gibt es z.B. als Shakes oder auch als Riegel. Gerade die Shakes kann man sehr gut dosieren und nach dem Training schnell zubereiten und trinken. Eine normale Portion Eiweißshake enthält so z.B. 50g hochwertiges Eiweiß, was vom Körper direkt aufgenommen werden kann. Hier kann man sich aber im Fitnessstudio oder im Fachhandel erkundigen.

Lasst mich mal von euren Erfolgen hören.

Viel Erfolg, Dennis

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